Lübeck/Todesfelde – Heute (14 Uhr) steigt das mit Spannung erwartete Halbfinale im Landespokal, empfängt Oberligaspitzenreiter SV Todesfelde den VfB Lübeck. Es geht dabei bekanntlich um den Einzug ins Finale, dort wartet Phönix Lübeck, auch die Perspektive sich für die 1. Runde im DFB-Pokal qualifizieren zu können. Angerichtet ist alles: Das Stadion ist mit 1.500 Zuschauern (600 Gästeanhänger) ausverkauft, die Mannschaften sind motiviert.
Gleich hellwach…
Guerino Capretti weiß um den Stellenwert heute: „Über die Wichtigkeit brauchen wir nicht reden, wenn wir noch einmal so ein Erlebnis wie im Sommer haben wollen. Wir müssen jetzt eine Runde weiterkommen, den Pokal holen – das ist auf jeden Fall unser Ziel“, sagt der VfB-Chefcoach, der Todesfelde als eine gute Mannschaft bezeichnet, die vermutlich tief stehen wird mit vielen erfahrenen Spielern. „Da brauchen wir auch Geduld, von Anfang an unsere Intensität. Wir haben da ja letzte Saison schon gespielt vor voller Hütte, dass ist schon nicht einfach, ich vergleiche das so ein bisschen mit Altona. Da haben wir auch die Gegebenheiten angenommen und ein ordentliches Spiel hingelegt. Das brauchen wir jetzt auch, müssen von Anfang an da sein.“
Personal VfB:
Ware Pakia und Joel Amadi (beide im Aufbautraining) können nicht mitmischen. Yusuf Wardak (Prellung am Schienbein) ist wieder zurück. Ebenso Luca Menke, der sich Anfang der Woche zunächst mit Rückenschmerzen herumgeplagte. Auch Bjarne Pfundheller (zuvor Schulterprobleme) ist mit an Bord.
Personal SVT:
Die Segeberger können auf Justin Cloppatt (gesperrt), Marco Drawz (Rückstand), Pepe Kruse (Kreuzbandriss) und Noel Denis (Syndesmoseband) nicht zurückgreifen.
