Dennis Hoins gilt als "Wackelkandidat" vor der Partie des VfB gegen Lüneburg. Foto: Lobeca/Raasch
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Barmenia Roland Kahl

Lübeck – „Ich hoffe, dass wir nun bis zur Winterpause alle Spiele austragen können“, macht sich Rolf Landerl so seine Gedanken, ob die witterungsbedingte Absage gegen Altona 93 (neuer Termin ist der 21. Dezember) eine Eintagsfliege bleibt, oder eben auch nicht. Am Sonntag steht jedenfalls das Auswärtsspiel in Neetze (Anstoß 14 Uhr) und beim Lüneburger SK auf dem Programm. Sollten die Platzverhältnisse in Niedersachsen es zulassen, könnte der VfB-Cheftrainer wohl auf den einen oder anderen Rückkehrer setzen. Zum Beispiel auf Marvin Thiel. „Ich rechne definitiv mit ihm. Er ist ja schon länger im normalen Trainingsbetrieb.“ Auch Ahmet Arslan, der am Dienstag kürzer trat, nicht beim Trainingsspiel auf dem Buniamshof mitmischte, wird zur Verfügung stehen. Ein Fragezeichen steht hingegen hinter dem Einsatz von Dennis Hoins, bei dem sich Probleme nach seiner OP an der Galle im Heilungsprozess ergeben haben („da müssen wir abwarten“). Gar keine Option sei Marcel Schelle. Der Sommerneuzugang befindet sich aktuell in Nürnberg, lässt dort seine Verletzung am Knie (anhaltende Reizung) checken. „Bei ihm wird das wohl dauern, er wird fehlen“, glaubt Landerl.