Holstein Kiel vor schwerer Pokalaufgabe – Hoffenheim kommt in Fahrt

Störche treffen in der zweiten Runde auf formstarken Bundesligisten

Tim Walter (Trainer Holstein Kiel) an der Seitenlinie. Foto: Lobeca/Henning Rohlfs
Anzeige

Kiel – Für Holstein Kiel steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals eine anspruchsvolle Aufgabe bevor. Die Störche empfangen mit der TSG Hoffenheim einen Bundesligisten, der nach einem schwierigen Saisonstart zuletzt deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Während die Kieler auf eine Überraschung hoffen, reisen die Gäste mit drei Pflichtspielsiegen in Serie an.

Hoffenheim findet rechtzeitig zur Form

Die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer hatte zunächst große Schwierigkeiten, an die Leistungen der vergangenen Saison anzuknüpfen. Nach einem souveränen 4:0-Erfolg gegen Erzgebirge Aue in der ersten Pokalrunde folgten sieben Niederlagen in acht Pflichtspielen. Zuletzt zeigte die TSG allerdings ein anderes Gesicht. Auf einen 2:1-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach folgten zwei deutliche 3:0-Siege gegen Olympique Lyon in der Europa League und Bayer Leverkusen in der Bundesliga. Für Holstein wartet damit ein Gegner, der gerade rechtzeitig zum Pokalduell wieder Selbstvertrauen gesammelt hat. Bereits in der Saisonvorbereitung trafen beide Mannschaften aufeinander, damals behielt Hoffenheim die Oberhand.

- Anzeige -

Pokal als Chance für die Störche

Für Holstein Kiel bietet der DFB-Pokal die Möglichkeit, unabhängig vom Ligaalltag ein Erfolgserlebnis zu feiern. Die Aufgabe dürfte allerdings alles andere als einfach werden. Hoffenheim sammelte in der vergangenen Bundesliga-Saison 61 Punkte und gehört unter Ilzer zu den ambitionierten Mannschaften im deutschen Oberhaus. Im Pokal kamen die Kraichgauer bislang allerdings nie über das Viertelfinale hinaus. Die Kieler wollen dem Favoriten nun bereits in der zweiten Runde ein Ende setzen und selbst den Einzug ins Achtelfinale schaffen. Entscheidend dürfte dabei sein, wie gut es den Störchen gelingt, die zuletzt wieder deutlich gefährlichere Hoffenheimer Offensive in Schach zu halten.

Anzeige
AOK
Anzeige
Anzeige
Anzeige
VfB Lübeck
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Welche Form der Berichterstattung ist dir am liebsten?

View Results

Wird geladen ... Wird geladen ...
Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?

Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein