Hamburg – In der Länderspielpause rastet der Hamburger SV nicht und bestritt am Donnerstagmittag einen Test gegen den dänischen Zweitligisten FC Fredericia. Die Rothosen hatten am Ende die Nase mit 4:3 (2:2) vorne.

Aaron Hunt (Hamburger SV), Dennis Hoegh (FC Fredericia).
Foto: Lobeca/Michael Schwarz

Neuer Keeper im HSV-Tor

Nicht für den neu angelegten Trainingsplatz 3 am Volkspark war es mit dem Hybridrasen das Debüt, sondern auch für die Sven Ulreich. Der Torhüter stand über die kompletten 90 Minuten im Kasten seines neuen Arbeitgebers.

- Anzeige -
Sven Ulreich (Hamburger SV)
Foto: Lobeca/Michael Schwarz

Hunt und Kittel und nochmal Hunt und Kittel

Für die frühe Führung sorgte Sonny Kittel (8.) nach Vorarbeit von Aaron Hunt. Den schnellen Ausgleich musste der neue Mann im HSV-Gehäuse nur eine Minute später hinnehmen. Kirkegaard entwischte zuvor Jonas David. Als nächster Hamburger ließ sich Toni Leistner von Hoegh (27.) vernaschen und die Dänen drehten das Ergebnis. Wieder dauerte es nicht lange, da klingelte es erneut. Dieses Mal allerdings zur Abwechslung auf der anderen Seite. Erneut war es Hunt, der auf Kittel (31.) flankte und ein Volleyschuss brachte den 2:2-Pausenstand.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
AOK
Anzeige
Jonas David (Hamburger SV), Christian Tue Jensen (FC Fredericia)
Foto: Lobeca/Michael Schwarz

Erst selbst treffen, dann vorbereiten

Nach dem Seitenwechsel blieb es lange ruhig. Erst als Moritz Heyer den Ball auf Bakery Jatta (72.) in den Strafraum brachte, fiel der nächste Treffer – 3:2 für die Hausherren. Sieben Minuten später bereitete Jatta selbst vor und Bobby Wood stellte auf 4:3. Kurz vor dem Ende erzielten die Dänen durch Abubakar (86.) noch den Anschlusstreffer. Das war es dann allerdings auch für die Begegnung.

Sven Ulreich (Hamburger SV) kassiert den 1:1-Ausgleich von Kristian Kirkegaard (FC Fredericia)
Foto: Lobeca/Michael Schwarz

„Zu einfache Fehler“

Ulreich sagte danach: „Wir hatten im Spielaufbau gute Passagen, das sah schon sehr vielversprechend aus. Bei den Gegentoren haben wir aber zu einfache Fehler gemacht. Daran müssen wir arbeiten.“

Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?

Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.