Darmstadts Tim Skarke gegen Kyriakos Papadopoulos: das Duell aus dem Hinspiel wird es am Sonnabend nicht noch einmal geben
Foto: Lobeca/Gettschat
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Hamburg – Das letzte Spiel des Hamburger SV in diesem Jahr steht für den kommenden Sonnabend um 13 Uhr auf der Zweitliga-Agenda. Die Rothosen müssen zu Darmstadt 98. Kein leichtes Ding, denn die Hessen knöpften dem VfB Stuttgart gerade ein Unentschieden ab (1:1). Für den HSV soll es ein versöhnlicher Abschluss in 2019 werden. Ein Sieg muss her, denn sonst könnte es unruhige Weihnachten am Volkspark geben. Platz zwei bedeutet zwar noch den direkten Aufstieg in die 1. Liga, doch den hält man auf Dauer nur mit Erfolgen und vor allem auswärts wartet das Hecking-Team seit sieben Spielen. Der letzte Sieg auf des Gegners Platz liegt nun schon fast vier Monate zurück.

Nach dem 1:1 in Sandhausen am vergangenen Sonntag ging es am Mittwoch wieder ins volle Training. Timo Letschert fehlte aus privaten Gründen, zudem trainierte Jerry Dudziak aufgrund einer Erkältung individuell. Aaron Hunt bekam im Training einen Schlag ab und beendete die Einheit vorzeitig, schaute sich das Training aber bis zum Ende an.

Ein besonderer Nachmittag für zahlreiche Kids 🥳 Bei der gestrigen Weihnachtslesung mit Dino Hermann und Tobi Schweinsteiger bekamen die lütten HSVer verschiedene Geschichten vorgetragen, ehe ein Fotoshooting mit unserem Maskottchen anstand 📚

Gepostet von HSV am Dienstag, 17. Dezember 2019

Für Kyriakos Papadopoulos ist die Zeit an der Elbe vermutlich bereits schon vor Weihnachten abgelaufen. Der Grieche ist schon im Winterurlaub. Zuletzt war er nur noch in der U21-Mannschaft zu finden. Bei den Profis wurde er aussortiert. Ein kompletter Abschied soll nun vorbereitet werden. Der 1. FC Köln soll an dem Innenverteidiger interessiert sein. Markus Gisdol, der vor einem Monat beim Bundesligisten das Cheftraineramt übernahm will seinen ihn an den Rhein holen. Für den HSV wäre es ein lukratives Geschäft, denn „Papas“ Gehalt von 2 Millionen Euro (Vertrag bis zum kommenden Sommer) würde man so einsparen. Ein Tausch mit Stürmer Simon Terrode ist ebenfalls im Gespräch. Er schoss die Kölner mit 29 Toren in der vergangenen Saison in die Bundesliga zurück, traf in dort allerdings in 15 Einsätzen erst dreimal.