Jährt sich die Heimserie der SG Bösdorf/Malente? – Tensfeld erwartet schwierige Aufgabe

Großenbrode empfängt die SGGO

Die SG Bösdorf/Malente ist seit fast einem Jahr zu Hause ungeschlagen. Jährt sich diese Serie nun? Foto: Lobeca/Niklas Runne
Anzeige

Grömitz – In der Kreisliga Südost steht nun schon der zehnte Spieltag auf dem Programm. Nachdem es am Freitagabend bereits zwei Partien gibt, kommt es zu fünf weiteren an den Folgetagen. Auf Fehmarn rollt der Ball nicht, denn das Spiel gegen Kirchbarkau wurde in den Dezember verlegt. Ansonsten wird wieder einiges geboten, wie ein spannendes Duell in Malente, eine schwierige Aufgabe für Rickling in Grömitz oder aber ein Ostholstein-Duell in Großenbrode.

SG Bösdorf/Malente – FSG Saxonia (Sa., 14 Uhr)

Der Tabellenführer kommt aus Malente. Die SG Bösdorf/Malente führt die Kreisliga Südost derzeit an, denn aus neun Spielen holte man 20 Punkte. Nur einmal wurde verloren und 32:12 Tore zeigen, dass die SG sowohl offensiv als auch defensiv zu überzeugen weiß. Hinten blieb man bereits dreimal ohne Gegentor und in keinem Spiel erzielte Bösdorf weniger als zwei Tore. Es läuft genau so, wie es sich Benjamin Berger wünscht. Nun steht das sechste Heimspiel der Saison an und das Ziel ist klar. Die Serie von saisonübergreifend 15 Partien auf heimischem Geläuf ohne Niederlage soll weiter anhalten. Letztmals geschlagen geben musste sich die SG mit 1:5 gegen Dobersdorf. Nun könnte sich diese Serie jähren, denn die besagte Pleite geschah am 27. September 2025. Die Aufgabe am Sonnabend wird allerdings alles andere als eine einfache. Zu Gast ist der Tabellenachte, die FSG Saxonia. Der B-Lizenz-Inhaber sagt vor dem Duell mit der Spielgemeinschaft aus Bornhöved und Wankendorf: „Aktuell sieht der Kader so aus, dass mir alle zur Verfügung stehen – daher werde ich wohl aus den Vollen schöpfen können. Eventuell wird noch kurzfristig der ein oder andere ausfallen, aber aktuell sieht es sehr gut aus. Momentan läuft es gut und wir können unsere zweite Herren regelmäßig unterstützen und jeder meiner Spieler kommt auf die nötige Spielzeit.“

Die FSG Saxonia hat in dieser Saison bereits zwei Gesichter gezeigt. Zu Hause ist man noch ungeschlagen. Drei Siege stehen zwei Unentschieden gegenüber. Auswärts dagegen läuft es nicht wirklich so, wie erhofft. In vier Gastspielen gab es drei Niederlagen. Einzig in Dannau wurde gewonnen, ansonsten unterlag die Elf von Tobias Becker sowohl Eutin II als auch Fehmarn und Rickling. Es ist schwer zu sagen, wo die FSG steht. Platz acht ist wenig aussagekräftig, genauso wie die bisherigen Spiele. In Malente wartet ein für beide Teams unbekannter Gegner. SG-Coach Berger sagt zum Gegner und der Herangehensweise: „Natürlich hört man viel von Trainerkollegen zu den unterschiedlichen Mannschaften. Einige meiner Spieler haben auch das ein oder andere Spiel von Saxonia gesehen und hier überschneiden sich die Aussagen zur Spielart von Saxonia. Daher sind wir gut vorbereitet und werden im Abschlusstraining am Donnerstag unsere Marschroute besprechen und nochmals im Trainingsbetrieb auffassen. Wir müssen hellwach sein und gut gegen den Ball arbeiten, um am Wochenende erneut erfolgreich zu sein und die drei Punkte einzufahren. Unserer Spiellinie bleiben wir treu und werden dies weiter verfestigen. Aktuell läuft es gut, wir schaffen es immer wieder, Probleme zu lösen und ich vertraue meiner Mannschaft, dass sie es am Wochenende wieder so gestalten können. Wir wollen den Platz an der Sonne nun nicht wieder abgeben und werden alles versuchen, diesen Platz zu behalten.“

SC Cismar – SV Rickling (Sa., 16 Uhr)

Der SC Cismar feierte am vergangenen Wochenende nach nur einem Punkt aus vier Spielen mal wieder einen Sieg. In Tensfeld gab es einen 1:0-Auswärtserfolg, auf den es nun aufzubauen gilt. Ein früher Elfmeter, den Bennet Kern verwandelte, reichte zum Sieg, denn hinten brannte nichts mehr an. Die Defensive war nach 18 Gegentoren aus vier Spielen wieder deutlich stabiler, woran nun anzuknüpfen gilt. Es wartet das erste Heimspiel nach über einem Monat. In diesem gilt es noch etwas wiedergutzumachen, denn damals gegen den TSV Gremersdorf gab es die erste Niederlage auf der heimischen Sportanlage nach fast einem Jahr. Zu Gast ist nun der SV Rickling und somit ein Aufsteiger. SCC-Coach Sascha Pretzel sagt: „Wir wollen weiterhin defensiv sicher stehen, aber auch im Vergleich zum Spiel in Tensfeld mehr Torgefahr kreieren. Rickling ist für uns natürlich eine unbekannte Mannschaft, die natürlich auch dringend Punkte benötigt, aber zu Hause wollen wir natürlich die nächsten 3 Punkte holen. Personell sieht es weiter schwierig aus, wir haben eine ganze Ecke Verletzte, die noch länger ausfallen werden. Trotzdem wollen wir natürlich spielen, denn verlegen ist dieses Jahr schwierig, da wir laut Regelspielplan das letzte Spiel vor der Winterpause haben und dann nach der Winterpause im März direkt vier Heimspiele haben. Warum das so gemacht wurde, weiß ich auch nicht und wird noch eine Herausforderung für unseren Platz, deswegen wollen wir versuchen, so viel wie möglich an Spiele zu absolvieren vor der Winterpause.“

Der SV Rickling hat am vergangenen Wochenende einen Dämpfer hinnehmen müssen. Nach einem Sieg der Moral im Derby gegen Saxonia, als es nach 0:2-Rückstand noch einen 3:2-Erfolg gab, wurde zuletzt deutlich mit 0:5 in Oldenburg verloren. Platz 14 ist die Realität, doch der vergangene Auftritt war ein Rückschritt. Auf den Horrorstart folgte deutlich mehr Stabilität. In Bösdorf gab es zwar bereits vier Gegentreffer, doch dort war es ein enorm effizienter Gegner, der aus wenigen Chancen viel machte. In Oldenburg hätte es durchaus noch deutlicher werden können, sodass die Defensive nicht überzeugte. In Grömitz braucht es also wieder das Gesicht aus den Spielen gegen Großenbrode, Tensfeld oder Saxonia, in denen der Trend klar nach oben zeigte. Vor dem kommenden Spiel gab Trainer Sebastian Latendorf Einblicke in die Vorbereitung aufs nächste Spiel und richtete zudem ein paar Worte an den mit Kreuzbandriss ausfallenden Kapitän der Grömitzer: „Wir haben unter der Woche gut trainiert, viele Sachen nochmal aufgearbeitet, was im letzten Spiel nicht so gut lief. Parallel haben wir dazu noch ein paar Dinge einstudiert, die Abläufe nachjustiert. Wir stellen uns auf einen sehr schwierigen und gerade sehr heimstarken Gegner ein, der körperbetont ist. Personell sieht es gar nicht so schlecht aus. Wir haben zwar leider noch Langzeitverletzte mit unserem Mittelfeldmotor Niklas Lass und Stürmer Shafi, der im Urlaub ist, aber grundsätzlich haben wir einen guten Kader mit und sind ganz positiv gestimmt. Wir freuen uns auf das Spiel und probieren alles um die nächsten drei Punkte einzufahren. Ich wünsche auf diesem Wege dem Kapitän des SC Cismar, Pascal Sievers weiterhin alles Gute bei seinem Heilungsprozess, deswegen alles gute aus der Ferne und hoffe daher, dass er in der Rückrunde auch wieder auf dem Platz steht. Daher beste Grüße an Pascal Sievers aus Rickling.“

TSV Gremersdorf – TSV Lütjenburg (Sa., 16.30 Uhr)

Nach einem starken Saisonstart mit sieben ungeschlagenen Spielen zum Start gab es für den TSV Gremersdorf zuletzt zwei Niederlagen. In Dersau (2:4) und bei Eutin II (1:4) wurde jeweils verloren und dabei insgesamt acht Gegentore kassiert. Dies ist nur eines weniger als in den gesamten ersten sieben Partien, sodass der Trend derzeit etwas nach unten zeigt. Am Mittwochabend folgte nun auch noch das Pokalaus gegen Landesligist Eutin 08, wo mit 0:5 verloren wurde. Zwei frühe Gegentore brachten den Kreisligisten ins Hintertreffen. Einfache Fehler wurden gnadenlos bestraft und vorne aus den wenigen Chancen zu wenig gemacht. Nun braucht es am Sonnabend dringend wieder einen Sieg, damit nicht die vierte Pflichtspielpleite folgt und der Anschluss nach oben verloren wird. Es ist mal wieder ein Heimspiel, in dem der Verbandsligaabsteiger bisher noch ungeschlagen ist. Nun gastiert der TSV Lütjenburg, das noch punktlose Tabellenschlusslicht. Die Favoritenrolle bleibt klar im Kreis Ostholstein. Gremersdorf-Coach Christian Ippig sagt: „Leider sieht es personell nicht sehr rosig aus. Wir haben einen Kader von 12 Spielern, wobei Tim-Ole Uhtenwoldt nur eine Halbzeit spielen kann. Es fehlen aus verschiedenen Gründen Maximilian Bormann, Michel Rüddiger, Rune Jaekel und Christian Reise. Nichtsdestotrotz ist alles andere – ohne überheblich zu sein – als ein Sieg gegen Lütjenburg Pflicht. Ich gehe davon aus, dass Lütjenburg sehr defensiv spielen wird. Von daher müssen wir geduldig sein und unsere Chancen auch nutzen. Auf keinen Fall sollten und dürfen wir den Gegner nicht unterschätzen. Volle Konzentration ist Pflicht.“

Anzeige
Anzeige
Anzeige
AOK
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
VfB Lübeck

SV Großenbrode – SG Göhl/Oldenburg (So., 15 Uhr)

Mit nur einem Sieg aus sechs Spielen zeigt die Formkurve beim SV Großenbrode derzeit nach unten. Acht Punkte und Platz 13 nach acht Spielen sind die bisherige Ausbeute des Aufsteigers von 2025. Im zweiten Kreisligajahr scheint es erneut ein Kampf gegen den Abstieg für den SVG zu werden. Mit Blick auf das Startprogramm wurde bereits gegen mehrere direkte Konkurrenten gespielt, dabei gab es sieben von neun Punkten. Zwei späte Siege sowie ein enttäuschendes Remis waren die Resultate gegen Dannau, Lütjenburg und Rickling. In den vergangenen Wochen sollte es oftmals an der eigenen Chancenverwertung hapern. Die Präzision im Abschluss lässt zu wünschen übrig. Dies soll sich nun ändern, denn mit der SG Göhl/Oldenburg gastiert eine Top-Mannschaft, die über hohe Qualität im Spiel mit dem Ball und in der Offensive verfügt. Peter Thomm, Trainer der Großenbroder, sagt: „Wir wollen dieses Spiel, wie eigentlich jedes, gewinnen. Dass es im Moment ein bisschen an uns selbst hapert, das wissen wir und woran wir arbeiten müssen. Das ist so, aber ich bin auch kein Typ, der über die Personallage meckert, weil man muss mit dem arbeiten, was da ist. Personell könnte es am Sonntag besser sein. Wir müssen die Fehler, die wir in den letzten Spielen gemacht haben, besser machen und vor allem vor dem Tor effizienter werden. Wir haben immer wieder hundertprozentige Chancen, die wir kläglich vergeben und wenn man vielleicht das Spiel angeht, indem man mal 1:0 oder 2:0 führt, dann fällt es vielleicht auch leichter, drei Punkte mitzunehmen, anstatt jedes Mal einem Rückstand hinterherzulaufen. Bei Oldenburg stelle ich mich darauf ein, dass es eine spielstarke Truppe sein wird. Man muss abwarten, was von oben runterkommt, das macht Oldenburg ja sehr gerne, deswegen warten wir ab.“

Zwei Siege und ein 11:1-Tore waren genau das, was sich die SG Göhl/Oldenburg vorgestellt hat. Nach einem kleinen Formtief meldete man sich eindrucksvoll zurück, sodass die Ostholsteiner auf Platz fünf stehen. Nun soll nachgelegt werden, damit vielleicht sogar an der Top-Drei angeklopft werden kann. 37 Saisontore sind die drittmeisten der Liga, sodass die Stärke der SGGO klar ist. Nun braucht es allerdings auch in der Defensive eine Steigerung. Vor dem Auswärtsspiel in Großenbrode sagt Mario Markmann: „Nachdem wir vor zwei Wochen unser erstes Auswärtsspiel gewonnen haben, wollen wir jetzt in Großenbrode natürlich nachlegen. Aufgrund der Tabellensituation und der letzten Ergebnisse stellen wir uns auf einen Gegner ein, der tief stehen wird. Das bedeutet für uns, dass wir wieder geduldig sein müssen und die sich ergebenden Torchancen konsequent nutzen müssen. Die Mannschaft arbeitet im Training momentan äußerst intensiv, sodass ich gar keine Bedenken habe, dass wir gegen Mannschaften, die in der Tabelle unter uns stehen, nicht auch mit voller Konzentration spielen würden. Aus dem Kader der Zweiten stehen am Wochenende soweit alle zur Verfügung. Auch wenn wir mit der Ersten zeitgleich spielen, gehe ich davon aus, dass wir noch ein bis drei Spieler dazubekommen. Allerdings diesmal wohl eher Spieler, die sich im Trainingsaufbau befinden und wohl nicht unsere Youngster.“

TuS Tensfeld – TSV Lensahn (So., 15 Uhr)

Der TuS Tensfeld kommt nicht so richtig in Fahrt. Nur drei Siege gab es aus neun Spielen, sodass der Saisonstart enttäuschend war. Mit elf Punkten wird der elfte Platz belegt, sodass der Blick im Moment eher nach unten als nach oben gerichtet ist. Die Offensive bereitet große Sorge, denn es fehlt die Durchschlagskraft. Die viertwenigsten Treffer der Liga belegen dies. Nur 16-mal durfte der TuS jubeln, zu selten aus dem Spiel heraus. Standards sind die große Stärke, doch auch diese half zuletzt nicht wirklich. Zwei Tore aus drei Spielen sind zu wenige, um die zu vielen Gegentore zu kompensieren. Es braucht mehr Kreativität, denn bei der 0:1-Pleite gegen Cismar wurden kaum Chancen kreiert. Das Fehlen von Torge Broetzmann macht sich zu sehr bemerkbar, denn der Stürmer ist der Zielspieler. In dieser Saison kam er allerdings erst fünfmal zum Einsatz, wobei er drei Treffer erzielte. Letztmals spielte er beim 2:2 gegen den SV Rickling, dem letzten Punktgewinn der Segeberger. Diese empfangen nun mit dem TSV Lensahn ein Schwergewicht der Liga. Trainer Christoph Hinz sagt dazu: „Wir wollen genau da weitermachen, wo wir letzte Woche aufgehört haben. Die Leistung hat gestimmt, die Jungs haben als Mannschaft richtig gut gearbeitet, nur das Ergebnis hat gefehlt. Jetzt geht es darum, wieder diese Energie auf den Platz zu bringen und uns für den Aufwand auch endlich zu belohnen. Wir wissen, dass uns wieder eine schwierige Aufgabe erwartet. Entscheidend ist, was wir daraus machen. Wir wollen viel investieren und das Spiel aktiv angehen. Wenn wir unsere Leistung auf den Platz bekommen, können wir jedem Gegner in dieser Liga Probleme bereiten. Von den Verletzten ist leider noch keiner zurück und auch die Krankheitswelle hält weiter an. Wir werden wieder eine Truppe zusammenbekommen und mit den Jungs, die da sind, alles reinwerfen.“

Der TSV Lensahn hat am vergangenen Wochenende ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Mit 7:1 wurde der Tabellenführer, die SG Insel Fehmarn, deutlich bezwungen. Die Elf von Daniel Safadi zeigte dem Gegner, der bis dato nur ein Spiel verlor, klar seine Grenzen auf und feierte einen echten Kantersieg. Finn-Ole Ratje war mit vier Toren der Mann des Tages. Er ist einer von vier Spielern, die diese Offensive zur wohl stärksten der Liga machen. 45 Treffer in nur neun Spielen und somit ein Schnitt von fünf pro Spiel ist ein Wert, der kaum auf diesem Niveau zu toppen ist. Haruna Jammeh (15), Connor Prüss (acht) sowie die Brüder Thorben und Finn-Ole Ratje (zwei und zwölf Tore) haben bereits 37 Tore zusammen auf dem Konto. Es sucht seinesgleichen und trotzdem gibt es noch Luft nach oben. So wurden bereits drei Spiele verloren, in denen vorne viele Möglichkeiten liegengelassen wurden. Dies rächte sich vor allem in Preetz. Alle drei Niederlagen gab es in der Fremde, sodass die Auswärtsbilanz mit sechs von möglichen 15 Punkten eher dürftig ist. Nun steht das sechste Spiel in der Fremde an und mit dem TuS Tensfeld wartet ein Gegner, der nicht gut drauf ist. Vadim König, Obmann des TSV, sagt vor dem Spiel: „Nach dem souveränen Heimsieg geht es für uns wieder auswärts zur Sache. Unsere Auswärtsbilanz ist bisher allerdings noch nicht das, was wir uns vorstellen. Von fünf Spielen konnten wir zwei gewinnen. Das wollen wir natürlich verbessern. Ich erwarte eine Mannschaft, die zunächst eher defensiv auftreten und versuchen wird, aus einer kompakten Ordnung heraus immer wieder Nadelstiche zu setzen. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Wir wollen von Anfang an unser Spiel auf den Platz bringen, geduldig bleiben und trotzdem mit der nötigen Konsequenz nach vorne spielen. Personell sieht es bei uns grundsätzlich gut aus. Sverre ist nach seiner Rot-Sperre wieder dabei und wird ins Tor zurückkehren. Bei Max gibt es noch ein Fragezeichen. Er ist am Dienstag wieder ins Lauftraining eingestiegen, sodass wir schauen müssen, ob es für das Spiel reicht. Ansonsten sind wir gut aufgestellt und fahren mit dem klaren Ziel zum Spiel, dort drei Punkte zu holen. Wir haben zuletzt gezeigt, was wir können, und genau daran wollen wir anknüpfen.“

Der 10. Spieltag

FT Preetz – SG Dersau/Kalübbe (Fr., 19 Uhr)
TSV Dannau – Eutin 08 II (19.30 Uhr)
SG Bösdorf/Malente – FSG Saxonia (Sa., 14 Uhr)
SC Cismar – SV Rickling (16 Uhr)
TSV Gremersdorf – TSV Lütjenburg (16.30 Uhr)
SV Großenbrode – SG Göhl/Oldenburg (So., 15 Uhr)
TuS Tensfeld – TSV Lensahn

Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?

Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.

- Anzeige -

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein