Kresimir Matovina fehlte zum Auftakt am Freitag. Archivfoto: sr
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Lübeck – Am Freitag durfte der VfB Lübeck das erste Mal wieder trainieren (unter Ausschluss der Öffentlichkeit natürlich). Eine erhaltene Sondergenehmigung ebnete dieses Szenario im Vorwege. HL-SPORTS fragte bei Coach Rolf Marin Landerl nach, ließ sich vom Cheftrainer des Regionalligisten die ersten gewonnenen Eindrücke, die Situation am Freitag, auch die Gefühlslage insgesamt schildern. „Es war alles okay. Die Jungs haben sich gefreut wieder auf dem Platz zu stehen.“

Trainingsgruppen verteilt…

Zum Einstand hatte sich das Trainer-Team ein Fünf-Stationen-Programm ausgedacht. Die Torhüter trainierten, eine Technik-Station und eine für Passform wurde genutzt. Auch Koordination stand auf der To-do-Liste, ebenso wie das allseits beliebte Fußball-Tennis. Das alles auf dem Lohmühlen-Gelände verteilt.

Zwei fehlten

Co-Trainer Luis Diogo Compos (noch bei der Familie in Portugal) und Allrounder Kresimir Matovina (in Kroatien) wohnten der Einheit nicht bei. Matovina wird am Montag aber zurück erwartet. Bei Compos ist alles offen.

Next…

Bereits am heutigen Sonnabend geht es erneut auf den Platz, steht die zweite Einheit an.

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