v.l. 1. Vorsitzender TSV Sarau Henning Wülfken, TW-Trainer Jörn Schläfke, Trainer Robertino Borja, Co-Trainer Stefan Anders, 1 Vorsitzender Förderverein Kay Lübke
Foto: SG Sarau/Bosau
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OH-Aktuell

Sarau – Trotz der Corona Pause laufen die Personalplanungen für die nächste Saison auf Hochtouren, auch bei der SG Sarau/Bosau.

„Wir freuen uns, dass fast der gesamte Kader zusammenbleibt Obwohl einige Spieler Angebote von höherklassigen Teams hatten, konnten wir wichtige Leistungsträger halten“, sagt Trainer Robertino Borja.

16 Zusagen für die kommende Saison

Kapitän Lasse Leinweber, Christoph Jürgens, Lukas Schultz, Hans Reimers, Malte Villbrandt, Lennard Jakubenko, Philipp Truschkowski, Christoph August, Marvin Obenaus, Tom Roskot, Willi Samariter, Oliver Kohn, Christian Schmechel, Luka Schmied, Jan-Hendrik Wohlert und Nils Nehring gaben ihre Zusage für die neue Saison bei den Ostholsteinern.

Hoffen auf die Verletzten

Auch Mehe Uka und Jannik Niebergall (beide mit Kreuzbandriss) haben ebenfalls für die kommende Saison zugesagt. „Bei beiden hoffen wir auf einen guten Genesungsverlauf und dass sie so schnell wie möglich wieder auf dem Platz stehen können.“

Meyer hört auf

Außerdem sind Jesse Jansen (kam im Winter von Eutin 08) und Lasse Behrmann (kam im Winter von Eutin 08 A-Jugend) auch in der kommenden Spielzeit Bestandteil der SG. Drei Spieler werden kürzertreten oder die Mannschaft verlassen. Florian Schumacher wird berufsbedingt nur noch als Standby-Spieler zur Verfügung stehen. Gerrit Schwede legt eine Fußballpause ein und Sascha Meyer beendet seine aktive Fußballkarriere. Mit Neuzugängen ist man in Sarau ebenfalls in vielversprechenden Gesprächen.

Borja: „Stefan Anders und ich wurden im Verein und im Team sehr herzlich aufgenommen. Seit gut zwei Monaten arbeiten wir mit der Mannschaft und es bringt uns sehr viel Spaß. Die ersten Tests und das erste Punktspiel haben uns gezeigt, dass sehr viel Potenzial in der Truppe steckt. Es war uns wichtig, dass der große Kern zusammenbleibt, um in Zukunft ruhig und erfolgreich zu arbeiten.“

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