
Schönberg – Das Wetter im Norden macht den Fußballern in der Region das Leben schwer. Gesperrte Plätze, eisige Temperaturen und das Ausweichen in Hallen gehören ab Anfang Januar zum Alltag. Selbst, wenn man nicht in Schleswig-Holstein Fußball spielt, bleibt man von diesen Herausforderungen nicht verschont. So muss sich der FC Schönberg 95 ebenfalls mit diesen Problemen auseinandersetzen.
„Kein richtiges Fußballtraining in den Beinen“
Andreas Gomig meint: “ Freitag in einer Woche steht für uns der Rückrundenstart in Schwerin an und wir haben stand heute noch kein richtiges Fußballtraining in den Beinen. Die letzten Wochen war es ein täglicher Kampf gegen die Witterungsverhältnisse.“
Viel Improvisation
Was das genau heißt, führt er aus: „Das bedeutet, dass wir ganz viel improvisieren mussten. Daraus resultieren viele Hallen-, Lauf- und Fitnesseinheiten. Das Trainerteam hat einfach das Beste aus der Situation gemacht. Ich hoffe das Wetter spielt diese Woche besser mit und wir können nach den vielen Kraft- und Ausdauereinheiten endlich auch mit dem Ball am Platz arbeiten. Was mich positiv stimmt ist, dass ich es schon häufig gesehen habe wenn die Vorbereitung schlecht lief ist man gut in die Halbserie gestartet. Dementsprechend bleibt uns allen nur die Hoffnung, dass das Wetter ab dieser Woche mitspielt und wir am Donnerstag das erste Testspiel gegen Todesfelde II bestreiten können.“
Bildquellen
- Schönberg: ens Upahl
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