Die Enttäuschung sitzt tief. Foto: Lobeca/Andreas Knothe

Lübeck – Am Sonnabend trafen im Landespokalfinale der SV Todesfelde und der 1. FC Phönix Lübeck aufeinander. Das bessere Ende dabei hatte der Regionalligist für sich, der sich mit einem 4:1 an der Dorfstraße den Titel sicherte und dadurch auch in die 1. Runde des DFB-Pokals einzog. Jonathan Stöver (3./45.) ermöglichte seinem Team in Abschnitt eins ein „Ruhepolster“, einen komfortablen Vorsprung. In Abschnitt zwei allerdings dreht sich das Match, kam der Außenseiter zunächst durch Tyler Körting (56.) zum Anschluss. Vier Minuten später vergab SVT-Stürmer Jan-Marc Schneider sogar aus Nahdistanz den Ausgleich. Letztlich blieb Phönix aber cool, nutzte zwei von gut fünf sich bietenden Chancen, um das Ergebnis noch hochzuschrauben.

Schade…

Beim SV Todesfelde war man sich einig, dass gerade die erste Hälfte suboptimal lief, man dort ein stückweit bei den Gegentreffern diese eher begleitete. „Wir waren einfach heute zu fehlerhaft, haben nicht gut durchgeschoben und haben denen die Chancen ermöglicht die Tore zu erzielen. Die waren nicht großartig herausgespielt, sondern haben wir gerade in der ersten Hälfte selbst verschuldet. Das ist bitter“, sagt Mirko Boland, der seinem Team aber eine Leistungssteigerung attestiert. „Wir haben gegen einen Regionalligisten gespielt, der fünfter geworden ist. Sicherlich haben wir uns was vorgenommen, man muss aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. Trotzdem haben wir uns nicht aufgegeben, erzielen auch das 1:2 und haben danach noch eine große Chance. Leider haben wir die nicht genutzt, mussten aufmachen und wurden ausgekontert“, so der Routinier.

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