Florian Riedel (39, VfB Lübeck), Connor Krempicki (6, MSV Duisburg), Foul, Zweikampf. Foto: Lobeca/Raasch
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Lübeck – Drei Partien hat der VfB Lübeck bisher in der 3. Liga absolviert. Zwei Unentschieden, eine Niederlage „sprangen“ dabei heraus. Erhofft hat man sich an der Lohmühle, allen voran die treuen Anhänger, sicherlich einen besseren Start des Aufsteigers. Florian Riedel, der Mittelfeldspieler der Grün-Weißen, der sein Comeback zuletzt beim 1:1 gegen den MSV Duisburg feierte, weiß die 2 Zähler aber einzuordnen.

Was für das Phrasenschwein?

„Man kann ja nicht sagen gegen Lautern reicht mal ein Punkt, gegen 1860 auch, dafür musst du gegen Verl gewinnen. So einfach ist das aber nicht, die 3. Liga ist viel zu ausgeglichen. Ich glaube aber es tut uns gut, auch wenn es abgedroschen klingt, die letzten zwei Jahre haben wir das schon so gemacht, das wir von Spiel zu Spiel schauen, sehe überhaupt keinen Grund Hektik ausbrechen zu lassen“, so Riedel.

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Siegeswille…

Der Außenspieler weiter: „Was ich nicht gelten lassen möchte ist, dass wir als Aufsteiger mit irgendwas zufrieden sein müssen, wenn man mal gegen Duisburg einen Punkt holt. Ich bin nie zufrieden, wenn ich nicht gewinne. Egal wie das Spiel ist. Diese Mentalität haben wir in der Mannschaft, die versuche ich auch in die Mannschaft zu übertragen. Am Ende kann man sich von schönen Worten nichts kaufen, nur die Punkte zählen.“

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Selbstbewusstsein…

Riedel versprüht viel Selbstbewusstsein: „Ich glaube aber das haben wir in unserer DNA, das werden wir auch zeigen. Wir werden unseren Weg gehen, egal wie der Gegner heißt, egal wie das Programm lautet, egal wie die Tabelle aussieht. Wir haben genug Spiele vor uns. Die Erfahrung hat auch gezeigt in den letzten Jahren, dass bis zuletzt noch in alle Richtungen etwas passieren kann, dass wir da nach so wenigen Spielen noch gar keinen Druck haben.“

Freier Montag

Nach der gestrigen Einheit auf dem Trainingsplatz, hat Trainer Rolf Landerl seinen Burschen heute frei gegeben…