Corvin Bock (Archivfoto) traf im Test gegen Rapid dreimal. Foto: Lobeca
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Lübeck – Bereits am Donnerstagabend testeten sowohl der SV Todesfelde, als auch der VfB Lübeck II ihre Form. Das in beiden Fällen auch erfolgreich. Die Reservemannschaft von der Lohmühle setzte sich am Kasernenbrink gegen den SC Rapid gleich mit 10:2 (9:1) durch. Für Grün-Weiß trafen Corvin Bock (3), Til Weidemann und Furkan Kalfa (je 2), Jamie Shalom, Vico Dombrowski und Sergen Tarim (je 1). „Das war ein sehr ordentliches Spiel, mit sehr hoher Laufbereitschaft. Gerade in der ersten Hälfte war das der Fall. In der zweiten Halbzeit haben wir dann zwei Gänge raus genommen. Bedanken wollen wir uns bei „Alu“ (SCR-Trainer Christian Arp) für das faire Spiel“, fasste VfB-Coach Serkan Rinal zusammen.

Todesfelde steckt Rückstand weg, Liebert (3) und Cicek erfolgreich

Der Tabellenführer der Oberliga, der SV Todesfelde, machte es nicht ganz so deutlich, siegte mit 4:1 (2:1) gegen die Kaltenkirchener TS. Nach dem Abpfiff sagte Sven Tramm (SVT-Ligamanager) bei HL-SPORTS: „Das war ein schwieriges Spiel, auf einem engen Platz. Kaltenkirchen hat mit einer Sechserkette hinten gespielt. Der Raum war so verengt. Wir hatten 80 Prozent Ballbesitz, bekommen sogar das 0:1, treffen aber vor der Pause noch zweimal selbst. Nach Widerbeginn haben wir zwei weitere Tore gemacht. Im Großen und Ganzen können wir zufrieden sein.“

So geht es weiter mit Testbegegnungen mit OL-Teams aus der Region

Sonnabend 8. Februar:
SV Eichede – Niendorfer TSV (13 Uhr)
VfB Lübeck II – Curslack-Neuengamme (14 Uhr)
Eutin 08 – FC Anker Wismar (14 Uhr)
TSV Pansdorf – SV Todesfelde (15 Uhr/Turnier in Pansdorf)
Eichholzer SV – Oldenburger SV (15 Uhr)
SV Todesfelde – Preußen Reinfeld (16 Uhr/Turnier in Pansdorf)
Preußen Reinfeld – TSV Pansdorf (17 Uhr/Turnier in Pansdorf)
Sonntag 9. Februar:
Phönix Lübeck – Sasel (14 Uhr)
Dienstag 11. Februar:
VfB Lübeck II – TSV Pampow (20 Uhr)