Dirk Hellmann (Co-Trainer, SV Todesfelde). Foto: Lobeca/Lamprecht
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Lübeck – Am Sonnabend wurde die Oberligaspielzeit 2025/2026 beendet. Aus Sicht von Eutin 08 mit einer bitteren Pille. Denn durch das 0:3 auf eigenem Terrain gegen den MTSV Hohenwestedt stiegen die Ostholsteiner doch in die Landesliga ab, wurde der eine Punkt gegen den direkten Konkurrenten nicht verbucht. Im Einsatz waren am 30. Spieltag aber u.a. auch der Oldenburger SV und der SV Todesfelde. Für beide Teams ging es tabellarisch um nicht wirklich etwas. Der OSV war safe, hatte den Klassenerhalt bereits vorzeitig sicher, der SVT stand schon länger als Meister fest. Trotzdem ging es auf den Platz. Das mit unterschiedlichem Erfolg.

Minimalziel erreicht

Florian Stahl (OSV) kommentierte das 3:5 aus Sicht der Oldenburger beim PSV Neumünster so: „Wir sind mit einem maximal dezimierten Kader angereist, aber gut ins Spiel reingekommen, gehen auch zu Recht in Führung. Wir bekommen dann drei absolut zu leichte Gegentore, verteidigen das nicht gut weg. Das zieht sich so durch die Saison. Die Luft ist komplett raus. Es war eine unglaublich lange Saison mit Höhen und Tiefen. Es überwiegt aber die Freude über den Klassenerhalt. Der steht über allem, den haben wir erreicht. Wir sind stolz auf die Truppe, wissen wie schwer es war dieses Jahr in der Oberliga zu überleben“, so der OSV-Cheftrainer.

Kann losgehen

Auch im letzten Ligaauftritt ließ parallel der SV Todesfelde nichts anbrennen, gewann 3:0 beim SV Eichede. Trainer Dirk Hellmann (SVT) war natürlich zufrieden nach dem Abpfiff: „Wir haben auch ein bisschen durchrotiert, die Truppe hat das aber sehr gut gemacht. Die Jungs, die neu reingekommen sind, haben die Möglichkeit genutzt sich noch einmal in Position zu bringen und sich zu zeigen. Das Ergebnis geht so in Ordnung. Wir können mit einem positiven Ergebnis zum Abschluss nun auf das erste, große Finale blicken, auf eines von vieren – dass im Landespokal (23.5.) gegen Phönix Lübeck.“ Damit nicht genug: Danach geht es für die Kreis-Segeberger noch weiter, sind die Kicker von der Dorfstraße in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga noch in drei Partien gefordert.

Die Tabelle:

1.SV Todesfelde3080:2477
2.Holstein Kiel II3083:2665
3.FC Kilia Kiel3087:3761
4.SV Eichede3059:3059
5.VfR Neumünster3061:5550
6.Heider SV3059:5847
7.PSV Neumünster3068:6244
8.Phönix II3065:6842
9.Nordmark Satrup3044:5140
10.Kaltenkirchen3047:5536
11.Rotenhof3051:7034
12.Hohenwestedt3048:6429
13.Oldenburger SV3061:8629
14.Eutin 083032:6527
15.Inter Türkspor3031:7720
16.Reinfeld3038:8616

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  • SV Todesfelde: Lobeca/Lamprecht
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