Kevin Wölk will auch mit 35 Jahren Akzente setzen in Oldenburg. Foto: sr
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Oldenburg – Vor der endgültigen, vorzeitigen Beendigung der „Corona-Saison“ in der Oberliga hangelten sich die Jungs des Oldenburger SV mit Trainingsplänen vom Trainerteam über die Runden. Es wurde sich auch zu einem FIFA-Turnier virtuell verabredet. Die Planung für die nächste Saison war schwierig, wurde aber sukzessive vorangetrieben von Andreas Brunner & Co. Das erfolgreich.

Doppelt besetzt…

„Wir haben uns durch die Zugänge definitiv im Defensivbereich deutlich verstärkt. Es ist uns gelungen die Truppe breiter aufzustellen, das mit größtenteils ehemaligen OSVern“, freut sich der Herrenfußball-Obmann des OSV, dass jahrelange Stammspieler wie Dennis Kowski oder auch Lars Brunner wieder zum Verein stoßen. „Wir sind auf jeder Position doppelt besetzt. Hier hat der Trainer nun die Qual der Wahl.“

Wichtige Verlängerungen…

Verlängert wurde inzwischen auch der Vertrag von Routinier Kevin Wölk (35). Der „Regisseur“ bleibt für ein weiteres Jahr am Schauenburger Platz. Ebenso wie Mats Klüver. „Das freut uns natürlich sehr“, so Brunner.

Dannys Abgang auch eine Chance?

Der Abgang von Danny Cornelius zum MTV Ahrensbök hingegen schmerze natürlich sehr. „Jetzt haben aber Spieler wie Moritz Haye oder Jan-Eric Kränzke die Chance weiter zu reifen.“

Wird Jan-Eric Kränzke der Nachfolger von Danny Cornelius, kann sich durchsetzen? Foto: sr

Kieler U17-Trainer bleibt

Abgerundet wird alles dadurch, dass auch Freddy Kaps (25), obwohl er die U17 bei Holstein Kiel als Cheftrainer übernimmt, an Bord bleibt, wie Andreas Brunner gerne hervorhebt. „Er steht uns weiter zur Verfügung, Insgesamt möchten wir uns in der Liga nun etablieren und dort eine feste Größe werden.“

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