Foto: Lobeca/Marcus Kaben

Lübeck – Zum letzten kompletten Spieltag in diesem Jahr empfängt Tabellenführer VfL Vorwerk den ATSV Stockelsdorf. Diese Begegnung ist das Spitzenspiel. Verfolger Olympia Bad Schwartau trifft auf den TSV Kücknitz, Buntekuh reist zur Reserve des TSV Pansdorf an den Techauer Weg und der Ratzeburger SV duelliert sich mit dem TSV Gudow.

Die Stimmen zu den Spielen:

TSV Pansdorf II – SC Buntekuh (Sa., 16.30 Uhr)

Lennart Landsberg (TSV): „Am Sonnabend steht für uns in diesem Jahr ein letztes schweres Spiel an. Buntekuh ist in den vergangenen Wochen immer besser in Fahrt gekommen. Sie verfügen über die besten Torschützen in den Top 10, da müssen wir gerüstet sein. Dennoch haben wir noch zu gut in Erinnerung, dass wir gegen keine Übermannschaft spielen werden. Wir wollen unsere Serie weiter ausbauen und alles bis zur 90. Minuten geben, um erfolgreich zu sein.“

Nauzad Hassan (SCB): „Das letzte Spiel in diesem Jahr wollen wir erfolgreich und mit dem Maximum an Punkten abschließen. Gegen Pansdorf haben wir uns aber immer schwer getan.“

VfL Vorwerk – ATSV Stockelsdorf (Sa., 17 Uhr)

Benjamin Schramm (VfL): „Letztes Heimspiel 2019 im Teichstadion und wir empfangen den ATSV Stockelsdorf. Wir erwarten bissige Gäste, die uns 90 Minuten alles abverlangen werden. Im Hinspiel waren wir mit 1:3 unterlegen, dieses mal sollen die Punkte im Teichstadion bleiben. Freuen wir uns auf ein tolles Fußballspiel unter Flutlicht.“

Michael Hellberg (ATSV): „Letztes Spiel in diesem Jahr und das beim Spitzenreiter und Meisterfavoriten, Sonnabendabend, Flutlicht, Fußballherz, was willst Du mehr. Auch wenn die Rollen verteilt scheinen, freuen wir uns auf das Spiel und dann auf die Winterpause. Allen Mitstreitern wünschen wir eine erholsame Winterpause sowie eine ruhige Weihnachtszeit und natürlich einen guten und erfolgreichen Start in das neue Jahr.“

FC Dornbreite II – MTV Ahrensbök (Sa., 17 Uhr)

Patrick Schumann (FCD II): „Am Sonnabend haben wir das letzte Spiel in diesem Jahr und das auch noch zuhause. Wir wollen natürlich nochmal punkten und das am besten dreifach, damit wir nach dem Abpfiff umso doller feiern können. Aber Ahrensbök ist jetzt nicht gerade der Wunschgegner für so ein Spiel. Mit der Einstellung der letzten Spiele und ein paar Prozent mehr Siegeswillen kann aber was drin sein.“

Shorty Bohnsack (MTV): „Ein verdammt schweres Auswärtsspiel gegen einen Gegner, der jeden ärgern und schlagen kann, wenn er alles abruft. Wir müssen dagegen halten, ansonsten wird es unangenehm für uns.“

TSV Schlutup – Türkischer SV (So., 13.30 Uhr)

Björn Lippke (TSV): „Wir haben aus dem Hinspiel etwas gut zu machen. Deswegen werden wir alles daran setzen, die Punkte am Palinger Weg zu behalten. Das Lazarett entspannt sich ein bisschen. Fehlen werden Hanke und Kleistner.“

TuS Lübeck – Kronsforder SV (So., 14 Uhr)

Andi Burghammer (TuS): „Beide Mannschaften lechzen, nach zuletzt vier Niederlagen, nach einem Erfolgserlebnis. Es wird eine schwere Aufgabe, denn unser Kader ist auch an diesem Wochenende eingeschränkt. Wir werden Kronsforde auf gar keinen Fall unterschätzen, denn sie haben einen richtig guten Kader und werden ganz sicher aus dem Keller herauskommen. Ich hoffe, meine Jungs werden eine bessere Tagesform als zuletzt an den Tag legen.“

Jan Mehlfeld (KSV): „Wir möchten gar nichts groß sagen. Jeder sollte die Lage so langsam begriffen haben, wir müssen dringend punkten.“

Fortuna St. Jürgen – Preußen Reinfeld II (So., 14 Uhr)

Kenny Siggelkow (FSJ): „So, noch einmal tief durchatmen und mit allem, was uns zu Verfügung steht, dass letzte Spiel in diesem Jahr angehen. Es kommt mit Reinfeld ein sehr starker und unbequemer Gegner zum Heimspiel an den Kalkbrenner. Wenn wir aber an die zuletzt gezeigten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen können, werden wir auch etwas Zählbares mitnehmen können.“

Florian Wurst (PRR): „Wir erwarten einen guten Gegner, da wir uns im Hinspiel in der ersten Halbzeit schwer getan haben und nur knapp 1:0 geführt haben. Es wird keine leichte Partie auswärts, aber wir wollen die drei Punkte mit nach Hause nehmen!“

Olympia Bad Schwartau – TSV Kücknitz (So., 14.30 Uhr)

Alexander Weiß (OBS): „Letztes Heimspiel 2019. Wir erwarten einen hoch motivierten TSV Kücknitz, der mit drei Siegen in Folge zu uns kommt. Unser Lazerett hat sich die Woche ein wenig gelichtet, so dass wir ein paar mehr Alternativen zur Verfügung haben. Wir wollen die letzten beiden Spiele des Jahres gewinnen, dafür werden wir nochmal alle Kräfte bündeln. Mit einer besseren Chancenverwertung und der gleichen Einstellung wie in den letzten Spielen, sollte es möglich sein, das Spiel erfolgreich zu gestalten.“

Florian Kleinschmidt (TSV): „Zum Abschluss der Hinrunde gibt es nochmal einen richtig harten Brocken für uns. Olympia hat eine sehr starke Hinrunde gespielt und daher gehen wir ohne jeden Zweifel als Aussenseiter ins Spiel. Aber wir konnten in den letzten Spielen etwas Selbstvertrauen tanken und das wollen wir mit in die Partie nehmen und den Gastgebern das Leben so schwer wie möglich machen, bevor es in die Winterpause geht.“

Ratzeburger SV – TSV Gudow (So., 15 Uhr)

Marc Fischer (RSV): „Wir gehen im Moment auf dem Zahnfleisch, haben einige Langzeitverletzte und sind froh, wenn wir Winterpause haben. Zum Abschluss aber nochmal das Derby gegen Gudow spielen zu dürfen, finde ich ganz geil. Wir werden also alle Kräfte bündeln, um erfolgreich in den Winterschlaf gehen zu dürfen.“

Max Asmuss (TSV): „Im einzigen Derby für uns in der Kreisliga SO gab es eine ordentliche Abreibung. Wir hatten keinen Zugriff auf Spiel und Gegner. Wir haben also etwas gut zu machen. Die Ausgangssituation ist dieses Mal eine andere. Wir kommen mit viel Selbstvertrauen nach sehr erfolgreichen Wochen, der RSV war zuletzt weniger konstant und in beide Richtungen für Überraschungen zu haben. Beide Teams und Trainer kennen sich gut. Es gibt also wenig Geheimnisse. Wir erwarten ein enges Spiel und werden alles reinhauen, um nach dem Spieltag vor Ratzeburg zu stehen.“