Kollektive Freude, Dennis Studt (SV Todesfelde). Foto: sr

Lübeck/Todesfelde – Am Sonntag durfte der SV Todesfelde ausgiebig die Meisterschaft in der Oberliga feiern (wir berichteten). Vor dem Spiel wurden, obwohl z.B. noch die Relegation, die Aufstiegsrunde zur Regionalliga auf dem Plan steht (ab dem 29. Mai), Verabschiedungen vorgenommen. Christian Jaacks und Dennis Studt werden in die 2. Herren gehen, auch Physiotherapeut  Jirair Mherjan (konzentriert sich auf seine Selbstständigkeit) und Lukas Benner (Ziel unbekannt) verlassen die Erstvertretung.

Kopfballtor…

Dennis Studt durfte in seinem letzten Oberligaspiel sogar noch selbst ein Tor erzielen, traf per Kopfball zum zwischenzeitlichen 2:0 für die Todesfelder. Nach einer Stunde war allerdings Schluss für den Aushilfs-Kapitän. Mit Musik von Frank Sinatra („I did it my way“) verließ der Kicker den Platz –  begleitet von viel Applaus.

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Auf Wiedersehen! Dennis Studt (SV Todesfelde) vor der Nordkurve. Foto: sr

Dank vom Trainer und an die Mama…

„Wenn ein Mann wie Studt, der mit mir 10 Jahre verbracht hat, in seinem letzten Oberligaspiel so ein sensationelles Tor macht, dann ist das großartig. Wenn eine Legende aufhört, dann ist so eine Verabschiedung auch normal“, freute sich Trainer Sven Tramm mit Studt, der schon vor dem Spiel seine Abschiedstor begann, nach dem überreichen eines Geschenkes vom Club seine Mutter in den Arm nahm und kräftig drückte. So soll es sein…

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Dennis Studt (SV Todesfelde), Verabschiedung. Foto: sr

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