Co-Trainer Dirk Hellmann (SV Todesfelde). Foto: Lobeca/Pfaff

Lübeck – Absagen, Absagen und Absagen! Auch die regionalen Oberligisten müssen weiterhin in der Vorbereitung auf die Restspielzeit im Oberhaus reichlich improvisieren. Auf den Platz geht es selten mit Blick auf Trainingsinhalte. Ein Testspiel zu absolvieren gilt aktuell schon als Luxus. Am Sonnabend konnte immerhin der SV Todesfelde mal kicken, musste dafür aber bis nach Hannover fahren. Dort ging es bei Hannover 96 II auf Kunstrasen gegen einen Regionalligisten. Das Match aus Sicht der Segeberger endete letztlich mit dem 1:7 doch sehr deutlich. Im Lager des SVT fand man trotzdem positive Ansätze. Schließlich konnte überhaupt gekickt werden. „Wir waren das dritte Mal in dieser Vorbereitung auf einem Platz und konnten Fußball spielen, mussten gegen eine topfitte und voll im Saft stehende U23 mächtig leiden. Am Ende gab es ein deftiges 1:7. Aber das ist zweitrangig. Wichtig war es, mal wieder auf einem gut zu bespielenden Kunstrasen zu kicken“, fasst SVT-Trainer Dirk Hellmann den Testausflug zusammen.

Nächste Testspiele (unter Vorbehalt):

10.02.: VfB Lübeck U21 – Oldenburger SV (19.30 Uhr)
10.02.: SVT Bad Oldesloe – SV Eichede (19.30 Uhr)
12.02.: Victoria HH – SV Todesfelde (20 Uhr)
14.02.: FC Schönberg – Pr. Reinfeld (14 Uhr)
15.02.: SC Rapid Lübeck – Eutin 08 (14 Uhr)

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