Inan Akyol (SV Azadi). Foto: oH

Lübeck – A-Klassen-Spitzenreiter SV Azadi plant die neue Saison. Mit Inan Akyol hat der Club bereits seinen Cheftrainer bestimmt. Der 33-Jährige ist bereits aktiv und freut sich bereits auf das Dreiergespann, das zur neuen Spielzeit den Weg weist.

Mohamed wird zweiter Mann

Co-Trainer wird Heihat Mohamed. „Heihat spielt bei uns in der zweiten Mannschaft und wollte eigentlich aufhören. Ich überzeugte ihn von meinem Konzept und er wird mich im Trainer-Team unterstützen. Wir kennen uns schon 20 Jahre und verstehen uns blind, haben schon in der B-Jungend in Bad Schwartau zusammengespielt. Er passt mit seiner Leidenschaft zum Fußball und natürlich seiner Menschlichkeit super in die 1. Mannschaft. Heihat ist ein Mensch voll positiver Energie“, sagt Akyol über seinen neuen zweiten Mann.

Dreier-Team wird von Saldini komplettiert

Doch nicht nur Mohamed stößt in die Übungsleiterrolle, denn Giovanni Saladino wird der Dritte im Bunde beim SVA. „Giovanni kennen wir aus unserer Zeit in Vorwerk, wo er die 3. Herren trainierte. Wir haben uns den Platz dort geteilt und liegen absolut auf einer Wellenlänge. Er ist ein herzenslieber Typ, der mit seiner Erfahrung für weiteren Auftrieb sorgen wird“, so der Chefcoach bei HL-SPORTS.

Erster Neuzugang für SVA mit Erfahrung

Den ersten Neuzugang verriet Akyol zusätzlich. Mesut Ceilk wechselt vom Ratzeburger SV zu Azadi. Der 27-Jährige bringt Erfahrung aus der Ober-, Landes- und Verbandsliga mit und soll eine Stütze der Mannschaft werden. „Mesut ist der Mann, der bei uns die jungen und wilden Kerle an die Hand nehmen soll. Er ist universal einsetzbar und im Mittelfeld ein klasse Spieler. Ich freue mich sehr, dass unsere Mannschaft ihn dazugewinnt,“ sagt Akyol abschließend.

Akyol möchte Saison zu Ende spielen

Einen Wunsch hat der zukünftige Chefcoach des Kreisklassen-Tabellenführers, der die Diskussionen um die aktuelle Saison betrifft: „Ich wünsche mir, dass wir die Saison zu Ende spielen und wenn es erst nach dem Sommer wäre, dann ist das so. Ein Abbruch wäre sehr traurig und wir wissen dann noch nicht, wann es überhaupt weitergehen kann. Es wäre auch ein schöner Abschluss für Tarek Hepp, der uns verlässt. An erster Stelle muss aber in der Corona-Krise die Gesundheit aller stehen.“

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