TSV-Betreuer Achim Luck (2. v. rechts auf der Ersatzbank) ist ein wichtiger Bestandteil am Monte. Archivfoto: sr

Lübeck – Auch in den schweren Tagen, Wochen und Monaten rund um das Coronavirus gilt es auch ein Stück Normalität zu bewahren. So zum Beispiel beim Thema Ehrenamt. HL-SPORTS hat schon vorher über die eigentlichen „Helden“ im Sport, die die im Hintergrund stehen und die doch so wichtig für jeden Verein sind berichtet. Auch beim TSV Travemünde gibt es solch ein Exemplar: Und zwar Betreuer Achim Luck. Über viele Jahre bringt sich der Rentner nun in seiner Freizeit beim Landesligisten ein. Die Wäsche, alles was so beim Sport da aufläuft, ist nicht sicher vor ihm. Diverse Vorbereitungen rund um den Trainings- und Spielbetrieb werden von Luck gemanagt und erledigt. Die Spieler von der Ostsee wissen das alles zu schätzen, sind sich auch nicht zu schade ihren Betreuer zu hofieren, für seinen Einsatz zu danken. Das alles besonders gerne nach Siegen, zuletzt war das gegen Siebenbäumen der Fall, und mit einem Lied: „Achi, Achi Luck ole ole…“ So etwas kommt dann auch einmal spontan. „Wir schätzen Achim einfach. So jemanden zu finden ist nicht leicht, so ein Mann ist unbezahlbar für jeden Club“, untermauert TSV-Defensivallrounder Phillip Kamke, beschreibt den Betreuer auch ansonsten als äußerst umgänglichen Menschen. „Mit ihm ist es auch möglich mal über Dinge neben dem Platz zu reden. Wir mögen ihn einfach, drücken ihm auch einmal einen Spruch und bekommen einen lockeren zurück. Es ist schön, dass wir Achim haben.“

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