Regionalliga Nord. Foto: objectivo

Lübeck – So langsam geht es in die Endphase. Der Norddeutsche Fußball-Verband (NFV) tagt am Donnerstag jedenfalls per Videokonferenz, tauscht sich dabei auch mit allen 18 Regionalligisten aus. Allem Anschein nach wird Thomas Schikorra (Vorstand) diesen Part für den VfB übernehmen. Die Viertligisten selbst hatten jüngst ihre Stellungnahme zu den vom Verband erarbeiteten drei möglichen Szenarien, wie bei Abbruch der Spielzeit zu verfahren sei, abgegeben. Dazu gesellte sich auch noch eine 4. Version (vom Heider SV), in der es keine Absteiger geben soll, dazu beim Thema Aufstieg in die 3. Liga ein „Endspiel“ zwischen Tabellenführer VfB Lübeck und dem VfL Wolfsburg II präferiert wurde.

Nur Makulatur?

Geht es nach den Wünschen diverser Regionalligisten aus der gesamten Republik, dann könnte sich das alles eventuell auch als unnötig herausstellen. Für den am 25. Mai stattfindenden DFB-Bundestag wurde nämlich unter Federführung des Saarländischen Fußballverbandes ein Antrag formuliert, der vorschlägt die 3. Liga auf zwei Staffeln mit je 18 Mannschaften umzustellen. Unterstützung gibt es dabei anscheinend auch aus dem Norden, wo sich Eintracht Norderstedt, der SC Weiche Flensburg 08, Werder Bremen II und der VfL Wolfsburg II (die anscheinend jeden Strohhalm ergreifen..) so ein Szenario vorstellen können…

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