Zweikampf, David Janzen (TuS Lübeck), Lukas Grage (SV Fortuna St. Jürgen)

Lübeck – Durch holprige Wochen in der Vergangenheit, konnte die Kreisliga Süd-Ost nicht immer ohne Ausfälle stattfinden. Heute am Dienstag sollen zwei Nachholspiele wieder Gleichgewicht in die Tabelle bringen. Die Reserve aus Dornbreite hat mit dem Türkischen SV als Gast eher die Underdog-Rolle, wird aber alles geben um sich im Abstiegskampf zu beweisen. Beim Spiel zwischen MTV Ahrensbök und TuS Lübeck geht es nur noch um einen höheren Platz in der Tabelle, an Azadi ist keiner wirklich dran.

Die Stimmen zu den Spielen

Dornbreite II – Türkischer SV (Di. 19 Uhr)

Klaudius Michalsky (Dornbreite): „Am Dienstag erwarten wir den Türkischen SV. Eine Mannschaft mit sehr starken Spielern.
Auch wenn es das vierte Spiel in zehn Tagen ist, werden wir alles dran setzten um zumindest einen Punkt mitzunehmen.
Dazu werden wir aber wieder eine geschlossenen Mannschaftsleistung abrufen. Jeder Spieler muss so wie am Samstag über seine Schmerzgrenze gehen. Und dazu müssen wir hinten Kompakt stehen. Wer alles dabei sein wird, müssen wir noch sehen.
Weil manche Spieler noch angeschlagenen sind.“

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Ender Ergin (TüSV): „Bei uns ist die Luft raus, wir haben von den letzten vier Spielen nur ein Spiel gewonnen. Wir sind schon im Umbruch. Dornbreite wird natürlich sehr motiviert und kämpferisch ins Spiel gehen. Das Hinspiel haben wir unglücklich verloren, daher wollen wir unser bestes geben und die drei Punkte mitnehmen.“

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MTV Ahrensbök – TuS Lübeck (Di. 19.15 Uhr)

Shorty Bohnsack (MTV): „Die erste englische Woche und es geht gegen TUS Lübeck. Wir wollen wieder da anknüpfen wo wir aufgehört haben am Samstag. Wir wollen die drei Punkte bei uns am Grünen Redder behalten! Definitiv fehlen wird Tim Blank (Urlaub).“

Kevin Behrens (TuS): „Nachdem wir eine Woche mal durchpusten konnten, wartet der MTV Ahrensbök am Grünen Redder auf uns. Wir haben noch gute Erinnerungen an das Hinspiel und wollen es dem Gegner so schwer wie möglich heute machen. Die Favoritenrolle ist klar verteilt. Personell wird uns der ein oder andere aus beruflichen Gründen leider fehlen.“

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