Segeberg – Im September 2020 fand sich der SV Todesfelde auf nationaler Bühne wieder, startete in der ersten Runde im DFB-Pokal. Dort war zwar nach dem 0:1 gegen den VfL Osnabrück Ende, doch das war eher zweitrangig. Der Oberligist hatte seinen Spaß, verkaufte sich gut. Fortsetzung erwünscht! Schön: In diesem Jahr befinden sich die Segeberger erneut auf dem Weg, nachdem am Mittwochabend im Achtelfinale die SG Geest 05 (wir berichteten) mit 3:0 ausgeschaltet wurde.

Trainer zufrieden…

„Meine Jungs haben das gut gemacht. Speziell in der ersten Halbzeit waren wir drückend überlegen, gehen am Ende noch 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel verwaltet“, war Coach Sven Tramm zufrieden mit der Leistung beim Verbandsligisten.

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Das wird ganz anders…

Zum Heimspiel am Sonntag, im Rahmen des Viertelfinales im Landespokal gegen Heide, ergänzt Tramm. „Das wird ein schwieriges Spiel. Gegen die gab es immer gute, auch hitzige Spiele, aber keinen unfairen. Wir freuen uns unheimlich, dass wir nach so langer Zeit endlich wieder ein Heimspiel haben. Das dann auch gegen Heide. Mal schauen was wir gegen den Regionalligisten noch im Köcher haben“, so der Trainer des Titelverteidigers im Landespokal.

Das Viertelfinale im Landespokal:

FC Kilia Kiel – SC Weiche Flensburg 08 1:5

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AOK

TSB Flensburg – VfB Lübeck (20. Juni/15 Uhr)

SV Todesfelde – Heider SV (20. Juni/15 Uhr)

SV Frisia 03 – 1. FC Phönix Lübeck 6:7 nE (im Oktober 2020)

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