Henning Meins (Trainer Eintracht Groß Grönau)

Lübeck – Die Verbandsliga Süd-Ost präsentiert sich zur Winterpause als Drei-Klassen-Gesellschaft. Vorneweg läuft erwartungsgemäß die Reserve des 1. FC Phönix, die aktuell zehn Punkte Vorsprung und ein überragendes Torverhältnis hat. Danach folgen die Plätze 2 – 6, die nur vier Punkte auseinander liegen. Denen folgt dann die untere Tabellenhälfte mit den Plätzen 7 – 11.

Eintracht Groß Grönau hat sich momentan am Ende der „Verfolgergruppe“ eingeordnet. Die Saison begann optimal mit vier Siegen, denen aber zwei heftige Heimpleiten und weitere unnötige Punktverluste gegen vermeintliche Abstiegskandidaten folgten. Zum Ende des Jahres waren die Ergebnisse dann wechselhaft, so dass zur Winterpause Platz 6 belegt wird. Da hatte man sich am Torfmoor sicherlich etwas mehr vorgenommen und auch vorgestellt.

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Verletzungen und Trainingsbeteiligung Grund für Defizite

Trainer Henning Meins ordnet das bisherige Geschehen so ein: „Mit unserer Leistung in den bislang absolvierten Spielen können wir nur bedingt zufrieden sein. Gerne hätten wir länger oben in der Tabelle mitgemischt. Das Problem waren zu viele verletzte und angeschlagene Spieler. Hinzu kam eine durchwachsene Trainingsbeteiligung. Das war dann auch ein Grund dafür, dass wir teilweise läuferisch und kämpferisch nichts zuzusetzen hatten. Die Tabelle gibt genau das wieder, was wir geleistet haben.“

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Platz 3 noch im Visier

Den Ausblick auf die verbliebenen Partien gibt Meins folgendermaßen: „Mit den erzielten Toren sind wir zufrieden, leider nicht mit den bekommenen. Dafür ist natürlich nicht nur die Defensive zuständig, insgesamt müssen wir hungriger auf das Verteidigen sein. Wenn wir das hinbekommen, ist Tabellenplatz drei sicherlich realistisch.“

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