Schuss von Sahid Wahab (SV Azadi). Archivfoto: Lobeca/Michael Raasch

Lübeck – Der SV Azadi hat einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison verkündet. Sahid Wahab schließt sich dem Verein im Sommer erneut an. Von Januar 2022 bis Juni 2023 trug er schon einmal das Trikot des SV Azadi, bevor er zum FC Dornbreite in die Oberliga wechselte, von dem er jetzt zurückkehrt. Er war davor unter anderem bei Phönix Lübeck, FC Schönberg 95, VfB Lübeck II und Anker Wismar aktiv und wird definitiv eine große Bereicherung für den Kader der kommenden Spielzeit sein.

Azadis Sportlicher Leiter Kordo Mohammad freut sich schon: „Mit Sahid haben wir einen unserer absoluten Wunschspieler bekommen. Wir haben ihn dieses Jahr schmerzhaft vermisst, er bringt Qualitäten mit, die man nicht überall findet. Er soll uns mit seiner Erfahrung und Qualität beim Umbruch helfen und die jungen Spieler an die Hand nehmen. Er ist top fit und ein Unterschiedsspieler. Wir freuen uns sehr, dass das geklappt hat und bedanken uns herzlich beim FC Dornbreite für die schnelle und einfache Abwicklung.“

Sahid Wahab erklärt den Wechsel: „In allererster Linie danke ich dem FC Dornbreite für sein Verständnis. Bei mir fängt ab Juni ein neues Kapitel an. Meine Tochter wird geboren und da möchte ich mich in erster Linie auf meine eigene kleine Familie konzentrieren. Oberliga-Fußball passt dann vom Aufwand her leider nicht mehr ganz so gut. Nichtsdestotrotz liegt mein Fokus jetzt natürlich noch beim FC Dornbreite, wo wir uns ja mitten im Abstiegskampf befinden, außerdem spielen wir noch das Pokalfinale und es wäre natürlich ein super Abschluss, den Abstieg zu verhindern und den Pokal nach Dornbreite zu holen. Auf die Zukunft bei Azadi freue ich mich ganz besonders, ich kenne viele Leute im Verein, die in den 1,5 Jahren auch zu Freunden geworden sind. Azadi ist ein ganz junger Verein mit viel Potenzial. Ich bin super happy, nächstes Jahr wieder ein Teil der Azadi-Familie zu sein. Den Steinrader Damm werde ich immer mal wieder mit meiner Tochter und meiner Partnerin besuchen.“

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