Der FC Mecklenburg Schwerin, hier in einer früheren Partie, reist am Sonnabend zu Einheit Grevesmühlen. Anstoß ist um 14 Uhr. Foto: Knothe

Grevesmühlen – An diesem Wochenende wird die dritte Runde des Lübzer Landespokals ausgetragen. Während bis auf den MSV Pampow (die Randschweriner verloren 3:5 beim SV Pastow) noch alle Oberligisten im Rennen sind, haben sich mit dem FC Anker Wismar, 1. FC Neubrandenburg und FC Schönberg 95 drei namenhafte Verbandsligisten vorzeitig verabschiedet.
Das Topspiel dieser Runde bestreiten die beiden Oberligisten TSG Neustrelitz und der Torgelower SV Greif am Sonntag um 13.30 Uhr. Ab jetzt geht es im Landespokal auch um Geld, denn seit 2018 verdienen die Achtelfinalisten im Land am DFB-Pokalauftritt des Vertreters aus Mecklenburg-Vorpommern mit. Wie viel Geld es gibt ist abhängig von den Ausschüttungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für die Saison 2022/23. Stand heute wären es knapp 640 Euro.

Einheit gegen die Landeshauptstadt

In Grevesmühlen erwartet Einheit Grevesmühlen den Oberligisten FC Mecklenburg Schwerin (Anpfiff ist am Sonnabend um 15 Uhr) . Eine harte Nuss für das Landesklassenteam. Die Kreisstädter stehen in der dritten Runde, obwohl sie bisher noch kein Pokalspiel bestritten haben. In der ersten Runde hatte das Team von Thomas Haese ein Freilos gezogen und in der zweiten Runde trat die Mannschaft des PSV Röbel-Müritz nicht an. Ali Cengiz zu HL-SPORTS: „Natürlich sind wir der klare Außenseiter, aber wir wollen dem FC Mecklenburg Schwerin so lange Paroli bieten, wie es uns möglich ist. Wir werden alles in die Waagschale werfen und müssen unsere Chancen, die wir bekommen nutzen und hoffen, dass viele Zuschauer den Weg ins Stadion finden.“ Der Stadtrivale Grevesmühlener FC bekommt es am Sonntag um 14 Uhr mit dem Verbandsligisten FSV Bentwisch zu tun.

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