
Bad Oldesloe – Der Relegationsplatz in der Verbandsliga Süd war zur Winterpause mit Sicherheit nicht der angestrebte Tabellenplatz für den VfL Oldesloe. Mit sieben Punkten Rückstand auf das rettende Ufer bei zwei weniger ausgetragenen Partien ist aber noch nichts verloren. Vor allem auf eigenem Platz war der VfL alles andere als erfolgreich, denn von den fünf erzielten Punkten wurden drei noch wegen eines Nichtantritts gestrichen, auswärts wurden zumindest drei Begegnungen gewonnen. Erst am 17. Spieltag konnte das Team von Chef-Trainer Dennis Krüger erstmals einen direkten Abstiegsplatz verlassen.
Die Einschätzung der bisherigen Saison
Team-Manager Frank Dencker ordnet das bisherige Abschneiden ein: „Ziel war es, vorzeitig in ruhiges Fahrwasser zu gelangen und zeitig nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Das ist uns bekanntlich nicht gelungen, daher müssen wir uns in der Rückrunde arg strecken. Trotzdem sind wir nach dem Trainerwechsel überzeugt, dieses Ziel erreichen zu können. Wir sind so semi-zufrieden, ich gebe uns die Schulnote 4, weil am Ende nicht alles schlecht war.“
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Dencker weiter: „Verlassen werden uns definitiv Manuel Plähn und Lasse Schönwald. Manu zieht es zurück zu seiner Heimat, Lasse möchte nochmal in höheren Gefilden Fußball spielen, daher ist das für uns so in Ordnung. Neu bei uns hinzu kommt Till Engelbrecht vom TSV Pansdorf und wir führen noch Gespräche, aber endgültig Vollzug können wir noch nicht vermelden.“
Zudem hat Co-Trainer Kacper Kmiec den Verein nach einem halben Jahr wieder verlassen und ist zum Lokalrivalen SVT Bad Oldesloe zurückgekehrt.
Bildquellen
- od_krüger: VfL Oldesloe
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