Phönix Lübeck geht mit Rückkehrern in die zweite Woche – Trainingslager abgesagt

Entscheidung über Djengoue steht bevor

Conor Gnerlich (1. FC Phönix Lübeck). Foto: Lobeca/Michael Raasch

Lübeck – Die zweite Woche beim 1. FC Phönix Lübeck ging für den Oliver Zapel besser los, was die Anzahl der verfügbaren Spieler angeht, als noch zum Auftakt am 3. Januar. Mit Dustin Thiel, Kenny Korup und Kusi Kwame kehrten gleich mehrere Spieler zurück auf den Platz. Auch Sam-Calvin Kisekka hat es geschafft aus Uganda herauszukommen und mischt nun ebenfalls mit. Genauso wie Kevin Hübner, der ein individuelles Programm absolvierte. Leichte Blessuren aus dem Testspiel gegen den Rostocker FC trug Connor Gnerlich davon. Der 23-Jährige zog sich eine leichte Dehnung im Sprunggelenk zu. Er wird am Donnerstag wieder einsteigen.

„Er ist schon guter Typ“

Probespieler Nestor Djengoue bleibt noch mindestens bis zum heutigen Dienstag (11.1.). „Den Eindruck vom Testspiel hat er in der Sonntags-Laufeinheit schon bestätigt. Er ist überhaupt kein komplizierter Typ, kein Außenseiter, sondern eher mittendrin und redet viel. Er ist schon guter Typ“, so Zapel, der hinzufügt: „Wir müssen dann entscheiden, ob er in das Gesamtpaket passt.“

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Testgegner winkt ab und Dänemark fällt aus

Nach vier weiteren Einheiten in dieser Woche soll es am kommenden Sonnabend ein zusätzliches Testspiel geben. Der Gegner sollte der FC Schönberg 95 sein, der am Montag in die Vorbereitung gestartet ist und absagte. Das gilt auch für das Trainingslager in Dänemark. Ursprünglich wollten die „Adlerträger“ von Sonntag bis Dienstag ein paar gemeinsame Tage zwischen Nord- und Ostsee verbringen, gekoppelt mit einem Test gegen den Zweitligisten Jammerbugt FC. Das fällt ebenfalls aus. Sportdirektor Frank Salomon zur Absage: „Das passt nicht in die aktuelle Situation in Dänemark und auch nicht bei uns. Wir wollen uns der Corona-Gefahr nicht noch weiter aussetzen. Das mit Gewalt durchzuziehen, macht keinen Sinn. Es wäre jetzt das falsche Zeichen.“

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  • Gnerlich: Lobeca/Michael Raasch
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