PKFF: VfB-Trainer antwortet auf Fan-Frage vor dem Magdeburg-Spiel – US-Amerikaner will mehr Konsequenz

Rolf Landerl und Ryan Malone in der Pressekonferenz

PKFF: Die Presse-Konferenz-Fan-Frage bei HL-SPORTS TV

Lübeck – Ganz neu gibt es jetzt die Presse-Konferenz-Fan-Frage bei HL-SPORTS TV. Wir fragen für euch Rolf Landerl, den Trainer des VfB Lübeck. Max Blumberg durfte bei der Premiere seine Frage stellen.

„Einwurfmonster“ weiß um die eigene Defensiv-Standardschwäche

Dabei gab es in der Pressekonferenz noch mehr Infos. Ryan Malone, der seine erste Station beim nächsten Gegner 1. FC Magdeburg in Deutschland hatte, kennt aus der aktuellen Mannschaft nur noch Christian Beck und die Fans, mit denen er noch Kontakt hat. Der US-Amerikaner wird ein wichtiger Punkt im Spiel der Grün-Weißen sein. Vor allem seine Einwürfe gelten als „Waffe“. „Jeder in der 3. Liga kennt meine Einwürfe“, sagt er vor der Begegnung. „Wenn wir in Führung gehen müssen wir bei Standards gegen uns enger am Gegner sein. Gegen Ingolstadt war das beispielsweise vor. Da müssen wir mit der letzten Konsequenz rangehen“, sagt der Mittelfeldspieler und weiter: „Wir müssen gegen Magdeburg 90 Minuten voll konzentriert sein.“

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Ryan Malone (VfB Lübeck) gegen Stefan Kutschke (FC Ingolstadt 04). Foto: Lobeca/Michael Raasch

Bus parken? Nein!

Landerl will das Risiko trotz der aktuellen Tabellensituation nicht gänzlich erhöhen. „Wir sind keine Mannschaft, die mauert. Es gab kein Spiel, wo wir den Bus parkten und schauen, was passiert. Wir wollten immer die Initiative ergreifen und das ist mal besser gelungen und mal weniger. Man braucht eine gewisse Balance. Wenn du beispielsweise gegen den Zweitplatzierten Ingolstadt alles nach vorne wirfst und eine unkontrollierte Offensive startest, schaust du dich nach 20 Minuten an bei 0:2. Gegen Ende kannst du schauen, was du noch mutiger gestalten kannst.“ Das dürfte beim FCM vielleicht anders angegangen werden, doch Safety first steht nach wie vor auf der Agenda ganz oben. Doch klar ist auch, dass in der 3. Liga oft nur ein Treffer in den Partien entscheiden. Ein „Zurückkommen“ ist dann doppelt schwer. Landerl: Wir haben Mittwoch viel liegenlassen und das wollen wir uns am Sonntag wiederholen.“

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