Lübeck – In der Regionalliga Nord verbuchte der VfB Lübeck zwei Siege in Folge, gewann in Schöningen (4:0) und jüngst auch auf der Lohmühle mit 2:0 gegen BW Lohne. Zwei Spiele ohne Gegentor, dazu zwei erfolgreiche – das könnte mit Blick auf das Halbfinale im Landespokal beim SV Todesfelde (Sa., 14 Uhr) zusätzlichen Schub geben. Für beide Teilnehmer ist es wohl ein echtes „Highlight-Spiel“, ist die Vorfreude groß. Schließlich zieht der Gewinner ins Endspiel ein (gegen Phönix), darf dann weiter auch vom Einzug in die 1. Runde im DFB-Pokal träumen.
Gefordert
Sebastian Harms rechnet mit einem engen Match: „Wir treffen auswärts, mit den dort bekannten Rahmenbedingungen, auf den souveränen Tabellenführer in der Oberliga. Das ist eine Mannschaft, die eine gute Saison spielt, mit gestandenen Jungs in den Reihen. Gerade für uns ist das auswärts eine große Herausforderung jetzt. Wir stellen uns auf ein intensives Kampfspiel ein, wo wir dann sehr gefordert werden“, bestätigt der VfB-Sportvorstand.
Wichtig
Harms sagt weiter: „Klar ist, dass wir natürlich alles daran setzen werden, um diese Hürde zu nehmen, um dann im Mai das Endspiel bestreiten zu können. Das ist ein sehr großes Ziel. Über die wirtschaftliche Bedeutung, die Chance die man hat im Pokal mit einer Teilnahme im DFB-Pokal, darüber braucht man eigentlich keine Worte verlieren, ist für den Verein wichtig. Wir sind aktuell gut drauf, haben zwei Spiele zuletzt gewonnen und haben Selbstvertrauen, wollen die Bedingungen annehmen in Todesfelde. Wir freuen uns auf diese harte Nuss.“
Training
Für 11 Uhr ist am Freitag das Abschlusstraining angesetzt.
Bildquellen
- Jubel VfB Lübeck: sr
