
Pansdorf – Die Überraschung im Kreispokal Ostholstein war am Dienstagabend möglich, ist aber doch nicht eingetreten. Der Titelverteidiger Oldenburger SV ging beim TSV Pansdorf früh durch Kränzke (15.) in Führung, geriet dann durch Denker (25.), Meins (40.) und Schulz (52.) in Rückstand. Silas Bünning (61., 93.), Sobotta (70.) und Salke (85.) sorgten aber für einen Erfolg der Gäste, die jetzt zwei Wochen auf ihren Finalgegner warten müssen.
Die Stimmen nach dem Spiel
TSV Pansdorf – Oldenburger SV 3:5 (2:1)
Hendrik Block (Pansdorf): „Es war ordentlich Spannung drin, wir haben es sehr gut gemacht, viel investiert und einen richtig guten Pokalfight und Oldenburg ein Spiel auf Augenhöhe geliefert. Wir nutzen unsere Chancen gut und sind auch nicht ganz unverdient in Führung gegangen. In der 2. Halbzeit hat man dann gemerkt, dass uns ein bisschen die Puste ausgegangen ist, Oldenburg konnte das Tempo weitergehen, hatte folgerichtig mehr Räume und haben diese auch gut ausgenutzt. Trotzdem waren wir mutig, haben weiter an uns geglaubt, weiter nach vorne Fußball gespielt. Ich bin sehr zufrieden, Kompliment an meine Truppe, die hat wirklich ein klasse Spiel gemacht. Am Ende müssen wir uns Oldenburg geschlagen geben, das sich den Finaleinzug verdient hat.“
Philip Bohnsack (Oldenburg): „Für den neutralen Zuschauer war es sicherlich ein sehr unterhaltsames Spiel. Flutlicht und acht Tore, was will man mehr? Für uns war es die erwartet schwere Aufgabe in Pansdorf, die wir am Ende durch harte Arbeit und viel Einsatz für uns entscheiden konnten. Jetzt freuen wir uns auf das Finale!“
Das Halbfinale (20.10. – 3.11.)
TSV Pansdorf – Oldenburger SV 3:5
SVG Pönitz – Eutin 08 (3.11., 19.30 Uhr)
Bildquellen
- Denker Bünning: Lobeca/Niklas Runne









