Der Poeler SV sicherte sich an Himmelfahrt den Sieg im Kreispokal.

Poel – Vor etwas mehr als drei Jahren (am 10. Mai 2018) hatte der Poeler SV seinen letzten Pokalsieg errungen. Am diesjährigen Himmelfahrtstag gelang den Insulanern der dritte Erfolg in den vergangenen acht Jahren. Diesmal wurde der Mecklenburger SV am Ende mit 2:0 bezwungen. „Schade, dass es mit dem Pokalsieg nicht geklappt hat. Es ist durchaus möglich, dass es das letzte Finale für mich war“, so der knapp 34-jährige Fabian Rohde von den Mühlenstädtern.

In der ersten Halbzeit hatte sogar der Mecklenburger SV leichte optisch Vorteile und in der 31. Minute durch Martin Pieth im Anschluss an einen Eckball die Möglichkeit zur Führung. Ganz gefährlich wurde dann auch noch der Knaller aus fast 40 Metern, der als Bogenlampe fast im Tor der Hausherren eingeschlagen wäre.

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Poels Mannschaftskapitän Thomas Gilles mit dem Sieger-und dem Wanderpokal, links Lukas Bibernick, stellv. Bürgermeister von Poel, rechts Landrat Tino Schomann

Nach der Pause kamen die Insulaner deutlich frischer und agiler auf das Feld. In der 49. Minute forderten die Fans der Gastgeber nach einer Attacke gegen Hannes Gilles Strafstoß, doch der gute Unparteiische Benjamin Linke entschied auf weiterspielen. Doch nur 100 Sekunden später konnten die Poeler dann doch den Führungstreffer bejubeln. Nur fünf Minute später erhöhte Poels Torjäger Hannes Gilles auf 2:0, bevor bei den Gästen Martin Salokat an Fabian Kullack im Tor der Insulaner seinen Meister fand. Niclas Guthardt (Pfosten, 71.) oder auch Martin Pieth (77.) hätten die Begegnung noch einmal spannend machen können. In der Schlussphase waren dann wieder die Hausherren am Drücker, doch Schubert, Kempke und Hannes Gilles ließen ihre Möglichkeiten liegen. So feierten die Poeler ihren Kreispokalsieg. Bereits an diesem Wochenende können sie vielleicht den Kreismeistertitel feiern, denn der Elf von Marco Bandow reicht dann ein Zähler vom Spiel in Dorf Mecklenburg.

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