Jubel bei Michel Rüddiger und Rune-Filip Jaekel (TSV Gremersdorf)
Foto: Lobeca/Schlikis
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Gremersdorf – Für den TSV Gremersdorf ist der Aufstieg in die Verbandsliga der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Der Spitzenreiter der Kreisliga Ostholstein lieferte sich einen harten Vierkampf mit TSV Lensahn, Eutin 08 II und SG Insel Fehmarn. Am Ende brachte Corona die vorzeitige Entscheidung für die Ostholsteiner, die vermutlich nicht in der Verbandsliga Süd eingegliedert werden. Der Grund: die Nähe zu Kiel. Aber das ist ein Thema für die Staffeleinteilung sein. HL-SPORTS führte zum Staffelsieg ein Interview mit Gremersdorfs Obmann Freddy Kohlscheen.

HL-SPORTS: Ihr seid zum ersten Mal in der Verbandsliga. Was bedeutet das für euch?

Freddy Kohlscheen: Wir sind zum ersten Mal aufgestiegen in die Verbandsliga und das ist für unseren Verein etwas ganz Besonderes. Nächstes Jahr steht auch das 50-jährige Vereinsjubiläum an. Da passt es mit dem Aufstieg in die Verbandsliga wie die Faust aufs Auge.

HL-SPORTS: Wann war für dich klar, dass ihr dabei seid und wie hast du es erfahren?

Freddy Kohlscheen: Klar, dass wir dabei sind, war es eigentlich seit der Coronazeit nicht, da man nie wusste, wie was gewertet wird. Aber jetzt im Nachhinein freuen wir uns umso so mehr. Die Mannschaft hat es auf jeden Fall verdient. Die haben mit dem Trainerteam einen bomben Job gemacht.

HL-SPORTS: Gab es schon eine virtuelle Feier?

Freddy Kohlscheen: Eine virtuelle Feier gab es nicht, aber in den Whats App-Gruppen war gut was los… Wir planen eine Aufstiegsfeier sobald es Corona zulässt.

HL-SPORTS: Wie sehen die Planung für die kommende Saison aus?

Freddy Kohlscheen: Die Planungen laufen für die neue Saison, die Mannschaft bleibt komplett zusammen und externe Neuzugänge sind nicht geplant, da wir unseren Jungs die Verbandsliga zu trauen. Aus der eigenen A-Jugend kommt mit Carl Pries ein sehr talentierter Spieler dazu.

HL-SPORTS: Dankeschön und viel Erfolg.

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