Lübeck – Lübecks Cheftrainer Kevin Rodewald musste zuletzt seine Innenverteidigung umbauen. Beim 2:5 des VfB Lübeck gegen Werder Bremen wurde diese zum Beispiel vom Duo Deniz Hasan Yilmaz und Henry Jeschonek gebildet. Nur als Zuschauer fungierte hingegen Maximilian Schütt, der zuvor in der Abwehr auf dieser Position gesetzt war, auch lieferte auf dem Platz, verletzungsbedingt (Schambein) aber passen musste.
Hoffnung
Das Warten könnte nun aber ein Ende haben, Schütt hofft auf eine baldige Rückkehr auf den Platz und möchte gerne wieder mitmischen. „Ich hoffe das es für Emden reicht. Ich fühle mich gut, aber wir müssen den Rest der Woche natürlich schauen, wie es dann ist, es sich verhält. Von mir aus gesehen kann ich am Freitag spielen“, gibt sich der Innenverteidiger positiv.
Nicht schön…
Sollte der Innenverteidiger wieder dabei sein in Emden, würde auch das reine Zuschauen ein Ende haben. „Nicht mitspielen zu können nervt schon. Zuletzt gab es fünf Gegentore, da leidet man mit den Jungs mit, mit den man sonst auf dem Platz steht und gemeinsam verteidigt. Aus den Fehlern, die da gemacht wurden, müssen wir lernen, dass wurde angesprochen. Die Fehler sollten wir am Freitag auch nicht wieder machen, weil die Emden sicherlich genauso bestraft, wir zuletzt Werder Bremen gemacht hat.“
Training
Am Donnerstag ist für 11 Uhr eine Einheit angesetzt.

