Frankfurt – Auf der Außerordentlichen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstag haben die 36 Profivereine der Bundesliga und 2. Bundesliga einen Beschluss gefasst, wie man zur neuen Saison (ab 18. September) wieder vor Zuschauern spielen kann. Voraussetzung dafür bleiben die Vorgaben der Behörden, die in jedem Bundesland unterschiedlich sein können. Auch regionale Einschränkungen könnte es geben.

Läuft alles nach Plan, wären vor allem Gästefans benachteiligt. Sie müssen bis zum Jahresende zuhause bleiben. Ein Ticketkontingent wird es für sie nicht geben. Stehplätze wird es dazu bis mindestens 31. Oktober nicht einmal für die Anhänger der Heimmannschaft geben. Genau sowenig wie Alkohol. Den wird es ebenfalls nicht geben. Für Fans, die in die Stadien möchten, gilt vor allem, dass sie personalisierte Karten haben müssen.

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