Schwierige Aufgabe für den Tabellenführer – Ersatzgeschwächstes Cismar reist zum Team der Stunde

Gremersdorfs Rückkehr in die "Kuhle"

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Oldenburg – Der 14. Spieltag in der Kreisliga Südost ist bereits der vorletzte der Hinrunde, sodass fast die Hälfte der Saison schon absolviert ist. Das Wochenende hat spannende Duelle im Gepäck, die einiges versprechen. Es wird richtig zur Sache gehen, denn einige Mannschaften stehen durchaus unter Druck, wenn sie nicht den Anschluss verlieren wollen. Andere möchten sich weiter oben festbeißen oder aber eine Serie beenden. Es ist alles geboten.

TSV Lütjenburg – FT Preetz (Fr., 19.15 Uhr)

Am Freitagabend begrüßt der TSV Lütjenburg bereits die FT Preetz. Es ist ein neuer Anlauf, um endlich die ersten Punkte der Saison zu holen. Am Tabellenende stehen, ist der Rückstand bereits sehr groß, sodass der Klassenerhalt schon nach nicht ganz der Hälfte der Saison als unwahrscheinlich einzuordnen ist. Nun gastiert ein Team, das nach gutem Start etwas ins Stocken gekommen ist. Preetz hat zuletzt nur eines von vier Spielen gewinnen können. Nach zwei sieglosen Spielen folgte der Sieg in Dannau, doch nur wenige Tage später unterlagen die Preetzer im Derby gegen den SV Kirchbarkau. Offensiv wurde zu wenig kreiert, sodass man trotz einer langen Überzahl mit leeren Händen dastand. Nun bietet sich drei Tage später die Chance zur Wiedergutmachung, wenn die Elf von Spielertrainer Florian Manstein an der Kieler Straße gastiert. Es ist vermeintlich eine Pflichtaufgabe und dennoch gilt es, vorsichtig zu sein und den Gegner nicht zu unterschätzen. Gegen Gegner wie Bösdorf/Malente oder auch Gremersdorf hat der TSV gezeigt, dass sie auch Favoriten überraschen können. Auch wenn die Ergebnisse am Ende dennoch klar gegen den Tabellenletzten sprachen, wurden positive Erkenntnisse gesammelt. Für Preetz gilt es, gegen einen tiefstehenden Gegner mehr Kreativität und Durchschlagskraft zu entwickeln, damit der zweite Auswärtssieg in Folge eingefahren werden kann.

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SG Bösdorf/Malente – SV Kirchbarkau (Sa., 14 Uhr)

Die aktuelle Phase ist für die SG Bösdorf/Malente keine einfache. Personell stehen zahlreiche Spieler nicht zur Verfügung, sodass Trainer Benjamin Berger seit Wochen nicht auf seine erste Elf zurückgreifen kann. Immer wieder muss die Startelf, die in den ersten Wochen nur meist minimal angepasst wurde, doch ansonsten sich eingespielt hatte, um viele Positionen durchrotiert werden. Die Folge waren ausbleibende Punkte sowie mittlerweile schon vier Spiele ohne Sieg in Serie. Der Anschluss nach oben wurde etwas verloren, denn in direkten Duellen hatte die SG das Nachsehen. Nun gastiert eine Mannschaft, die ebenfalls an Bösdorf vorbeigezogen ist. Der SV Kirchbarkau gastiert. Der B-Lizenz-Inhaber Berger sagt vor dem Spiel am Sonnabend: „Wir müssen wieder in die Spur kommen. Mit Kirchbarkau kommt eine Mannschaft zu Gast, die spielerisch mit einfachen Mitteln zum Erfolg kommt. Hier sind wir gewarnt. Leider hat sich Kim Kaun in die Reihe der Verletzten eingetragen und wird uns bis zur Winterpause nicht zur Verfügung stehen. Ansonsten wissen wir, worauf es ankommt, sodass wir wieder drei Punkte einfahren.“

Der SV Kirchbarkau ist mit dem 3:2-Sieg am Dienstagabend in Preetz nun bis auf Rang vier geklettert. Mit einfachen Mitteln aus einer kompakten Defensive und einem herausragenden Felix Viehweger haben sie den ideenlosen Gegner geknackt. Somit ist Kirchbarkau wieder voll auf Kurs, denn die vergangenen drei Spiele wurden allesamt gewonnen. Die Remis gegen die Kellerteams Dannau und Tensfeld schmerzen etwas, denn sonst wäre der SVK voll oben dran, doch auch so stehen nun bereits 23 Punkte aus zwölf Spielen auf dem Konto. Nun möchte man als erstes Team überhaupt in dieser Saison die SG Bösdorf/Malente auf dem eigenen Platz bezwingen. Dies gelang seit mehr als einem Jahr keinem Team. Das Ziel für den SV Kirchbarkau ist also klar, auch wenn mit Kapitän Luis Schröder ein wichtiger Spieler gesperrt fehlen wird.

FSG Saxonia – TSV Lensahn (Sa.,16 Uhr)

Es ist ein Spiel, das durchaus Topspiel-Charakter hat. Die FSG Saxonia ist nun schon seit vier Spielen ungeschlagen und holte in diesen zehn von möglichen zwölf Punkten. Mit einer kompakten Defensive und einer immer besser funktionierenden Offensive kommt das Team von Tobias Becker richtig in Fahrt. Zuletzt gab es zwei Auswärtssiege in Lütjenburg (5:3) und Cismar (4:3), wo insgesamt neun Treffer erzielt wurden. Gleichzeitig ist die Defensive allerdings etwas anfälliger geworden, sodass es vor dem Duell mit der besten Offensive der Liga dringend mehr Stabilität benötigt.

Der TSV Lensahn scheint derzeit unaufhaltsam. Die vergangenen fünf Spiele wurden allesamt gewonnen, dabei 27 Tore erzielt. Man untermauert immer mehr die Ambitionen und führt die Liga an. Nun soll die schwierige Aufgabe in Bornhöved ebenfalls gemeistert werden, wo es vorne Geduld und hinten viel Konzentration brauchen wird. Die langen Bälle müssen konsequent verteidigt werden und auch in Sachen Kontern gilt es, aufmerksam zu sein. Vadim König sagt vor dem kommenden Spiel: „Mit Saxonia wartet auf uns ein völlig unbekannter Gegner. Krankheitsbedingt sind wir zwar nicht in Bestbesetzung, aber das wird uns ganz sicher nicht davon abhalten, alles auf dem Platz zu lassen. Wir werden eine schlagkräftige Mannschaft stellen, von der ersten Minute an dagegenhalten und unser Spiel wie gewohnt durchziehen. Uns ist klar, dass wir als Team geschlossen auftreten und mit voller Leidenschaft kämpfen müssen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die drei Punkte! Dafür werden wir alles geben, keinen Zweikampf scheuen und bis zum Schlusspfiff Vollgas fahren. Jetzt heißt es, zusammenstehen, kämpfen und zeigen, was in uns steckt.“

SG Insel Fehmarn – TSV Dannau (Sa., 16 Uhr)

Nach dem überzeugenden 3:0-Sieg gegen Eutin 08 II konnte die SG Insel Fehmarn in der Folgewoche nicht nachlegen. Beim TSV Gremersdorf hatten die Mannen von der Sonneninsel mit großen Personalsorgen zu kämpfen und zudem das Spielglück nicht auf ihrer Seite, sodass es mit einer 2:3-Niederlage zurück nach Fehmarn ging. Nun steht ein neuer Versuch an und dies auf dem heimischen Geläuf. Zu Hause wurde bisher kein einziger Punkt abgegeben und dies soll sich, wenn es nach den Ostholsteinern geht, auch nicht ändern. Zu Gast ist der TSV Dannau, der dürftig in die Saison gestartet ist, doch zuletzt zwei gute Auftritte hinlegte. Fehmarns David Beljan sagt vor dem Spiel gegen den Aufsteiger: „Wir spielen am Samstag zu Hause und wollen uns mit 3 Punkten zu Hause belohnen. Zu Dannau können wir wenig sagen, wir wollen uns auf unser Spiel konzentrieren. Kapitän Morten Blendermann ist wieder aus seinem Urlaub zurück, was schon mal richtig positiv ist. Er ist eine wichtige Säule in unserem Spiel. Trotzdem werden uns viele fehlen (Urlaub/Verletzt/Studium). Daher werden wir den Kader mit unserer A-Jugend auffüllen, es wird eine sehr, sehr junge Truppe auf dem Platz stehen, aber wir vertrauen den Jungs zu einhundert Prozent.“

SG Göhl/Oldenburg – SC Cismar (Sa., 16.30 Uhr)

Zweimal in Folge rollte der Ball für die SG Göhl/Oldenburg nicht. Während die Partie bei der FSG Saxonia nach bereits einer halben Stunde abgebrochen und neu angesetzt wurde, sollte die Partie in der vergangenen Woche gegen Lütjenburg verlegt werden. Somit hatte die SGGO eine längere Pause, um die vergangenen Wochen aufzuarbeiten und den Fokus auf die Aufgabe am Sonnabend zu legen. Doch schaut man auf die vergangenen Wochen, dann lief vieles genau so, wie es sich die Verantwortlichen um Cheftrainer Mario Markmann vorstellen. Sie sind richtig in Fahrt gekommen und haben vier Siege in Serie eingefahren. Dabei wurden sogar 28 Treffer erzielt. Sieben Mal wurde somit pro Spiel gejubelt. Nun begrüßt man den SC Cismar, ein ambitioniertes Team, das zuletzt verlor. Markmann sagt vor dem Duell: „Nachdem wir in den letzten beiden Wochen bedingt durch einen Spielabbruch und einen Spielausfall nicht im Spielfluss waren, kommt nun mit dem SC Cismar eine Mannschaft, die vor der Saison als Kandidat auf die Meisterschaft gehandelt wurde. Auch wenn die Saison bei Cismar bisher noch nicht optimal verlaufen ist, ist das Team ein unangenehmer und robust spielender Gegner. Das Training ist bei uns momentan richtig intensiv. Die Jungs sind heiß. So dass ich davon ausgehe, dass die Spielpause unserem Lauf, den wir davor hatten, nicht geschadet hat. Wenn wir unsere Torchancen nutzen, bin ich überzeugt, dass die drei Punkte in Oldenburg bleiben. Stand jetzt haben wir aus unserem Kader auch fast alle Spieler an Bord.“

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Der SC Cismar legte einen enttäuschenden Auftritt zuletzt gegen die FSG Saxonia hin, denn nur über 15 Minuten zeigte das Team die Einstellung, die das Team für die Kreisliga benötigte. Die Folge war ein zwischenzeitlicher 1:4-Rückstand, sodass die Aufholjagd am Ende zu spät kam. Nun muss es ein anderes Gesicht der Grömitzer geben, die in der Fremde gefordert sind und auf das aktuelle Team der Stunde treffen. Dabei sieht es personell alles andere als gut aus. Daniel Temme verrät: „Von Woche zu Woche wird es personell schwieriger. Am Wochenende haben wir, Stand jetzt, elf Spieler zur Verfügung. Mit Glück werden es zwölf. Unfassbar bei einem Kader von 26 Spielern. Das wird natürlich eine Mammutaufgabe gegen die aktuell formstärkste Mannschaft der Liga. Dennoch geht es um Punkte und die Jungs, die da sind, haben allesamt die Qualität, auch etwas mitzunehmen. Wir müssen es nur abrufen. 15 Minuten reichen nicht wie gegen Saxonia.“

SV Großenbrode – SG Dersau/Kalübbe (So., 14 Uhr)

Es gibt Tage, an denen ist einfach der Wurm drin. Solch einen erlebte der SV Großenbrode am vergangenen Sonnabend, als beim SV Kirchbarkau nahezu gar nichts so lief, wie man es sich vorgestellt hatte. Eine deutliche Niederlage war die Folge, sodass die Sieglosserie weiter anhält. Nun soll ein neuer Anlauf genommen werden, um diese zu beenden, doch mit der SG Dersau/Kalübbe gastiert eines der stärksten Teams der vergangenen Wochen. Man ist also gewarnt beim SVG. Trainer Peter Thomm sagt vor dem Spiel: „Wir wollen alles besser machen als in Kirchbarkau. Natürlich ist mit Dersau die aktuelle Mannschaft der Stunde mit Lensahn zu Gast. Wir hoffen auf ein schönes und für uns auch erfolgreiches Spiel. Wir müssen an allem arbeiten, weil das letzte Woche einfach nicht gut war. Wir haben es aufgearbeitet und hoffen, dass wir es am Sonntag bestmöglich auf die Koppel kriegen.“

Die SG Dersau/Kalübbe ist nach holprigem Start immer mehr in Fahrt gekommen und präsentiert sich mittlerweile so, wie es die meisten erwartet haben. Defensiv kompakt, offensiv gnadenlos und somit einfach schwer zu bezwingen. Die Ergebnisse sprechen absolut dafür, denn seit bereits acht Partien hat die Mannschaft von Holger Böttcher kein Spiel mehr verloren. Großenbrode konnten die „Keiler“ in der vergangenen Saison sowohl zu Hause als auch in der Fremde bezwingen. In beiden Spielen gab es am Ende einen 4:1-Sieg. Daran gilt es nun anzuknüpfen und weiterhin ganz oben dranzubleiben.

SV Rickling – Eutin 08 II (So., 15 Uhr)

Nach dem zwischenzeitlichen Aufwärtstrend mit fünf ungeschlagenen Partien blieb Eutin 08 II zuletzt wieder zweimal sieglos. Auf Fehmarn unterlag der Vizemeister deutlich mit 0:3, wo die personellen Ausfälle nicht zu kompensieren waren und man zu den ungünstigsten Zeitpunkten die Gegentreffer bekam. In der vergangenen Woche gelang es allerdings auch nicht, den TuS Tensfeld zu bezwingen. Dabei wurde auf dem heimischen Platz zu wenig Torgefahr erzeugt, sodass es am Ende ein 1:1 gab. Nun wartet das Auswärtsspiel beim Aufsteiger SV Rickling. Tabellarisch stehen die Rosenstädter vor diesem, doch unterschätzen darf man diesen keineswegs. 08-Coach Florian Schumacher sagt: „Am Wochenende gegen Rickling soll es den nächsten Auswärtssieg geben. Personell sind wir wieder besser besetzt und können, bis auf 1-2 Fragezeichen, aus den Vollen schöpfen. Rickling hat sich in den letzten Wochen gefangen und ist defensiv deutlich stabiler geworden. Dadurch haben sie gute Ergebnisse gegen Dersau, Kirchbarkau und Cismar erspielt. Daher sind wir gewarnt, wollen dennoch auf unser Spiel gucken. Gerade im Spiel nach vorne müssen wir wieder flexibler und mutiger werden.“

Der SV Rickling hat jüngst nur mit 1:2 gegen die SG Dersau/Kalübbe verloren. Zwar standen erneut keine Punkte unter dem Strich, doch der Auftritt stimmte Trainer Sebastian Latendorf positiv. Die Einstellung stimmte, hinten war man über weite Strecken stabil, doch in Sachen Chancenverwertung hakte es. Zu viele Gelegenheiten blieben in den vergangenen Wochen ungenutzt. Daher liegt die Hoffnung nun auf Rückkehrer Shafi Barkari, der jüngst den Anschlusstreffer erzielte und somit seine Durststrecke beendete. Die Qualität hat er mit seinem Tempo und Abschluss, denn schließlich war er der erfolgreichste Torschütze in der Aufstiegssaison.

TuS Tensfeld – TSV Gremersdorf (So., 15 Uhr)

In der Defensive hat sich der TuS Tensfeld zuletzt immer mehr stabilisieren können. Die Gegentorflut fand ein Ende, sodass es zuletzt nur noch fünf Gegentore aus drei Spielen gab. Zwei Partien davon wurden nicht verloren, doch eben auch nicht gewonnen. So wartet man weiterhin auf einen Sieg, nun schon seit acht Spielen. Der Aufwärtstrend ist sichtbar, doch nun braucht es in der Offensive mehr Durchschlagskraft. Standards sind die große Stärke der Segeberger, doch aus dem Spiel heraus geht einfach zu wenig. Insgesamt schießt der TuS zu wenige Tore, denn gerade einmal 21 sind die viertwenigsten der Liga. Nun begrüßt man in der Kuhle den TSV Gremersdorf, ein Spitzenteam. Vor diesem Spiel sagt Trainer Christoph Hinz: „Mit Gremersdorf treffen wir am Sonntag auf eine Mannschaft, die gerade offensiv viel Qualität mitbringt und zuletzt gute Ergebnisse erzielt hat. Wir wissen also, was auf uns zukommt. Bei uns war in den vergangenen Spielen eine positive Entwicklung zu erkennen, gerade im Umschalten auf die Defensive. Daran haben wir unter der Woche weitergearbeitet. Natürlich gibt es weiterhin Dinge, die wir verbessern müssen, aber ich bin überzeugt, dass wir wieder einen Schritt nach vorne gemacht haben. Personell bleibt die Situation angespannt. Umso erfreulicher ist es, dass Nico Bohnsack wieder dabei sein kann. Ob und in welchem Umfang er am Sonntag zum Einsatz kommt, werden wir sehen. Ich gehe positiv in die Partie. Wir spielen zu Hause und wollen mit einer guten Leistung dafür sorgen, dass die Punkte bei uns bleiben.“

Der TSV Gremersdorf kämpft personell in dieser Saison Woche für Woche mit Sorgen. Der Kader ist zu dünn und die immer wieder aufkommenden Ausfälle erschweren es Trainer Christian Ippig und seinem Team enorm. Dennoch stimmen die Ergebnisse, denn mit 26 von möglichen 36 Punkten steht der Verbandsligaabsteiger auf dem zweiten Platz. Nach dem zwischenzeitlichen Formtief mit zwei Niederlagen hat sich der TSV schnell wieder gefunden und zuletzt drei Siege eingefahren. Nun soll der vierte folgen, damit der TSV Lensahn als Tabellenführer nicht zu weit aus den Augen rückt. In Tensfeld hat Gremersdorf vor zwei Jahren letztmals gespielt, als es am Ende der Saison den Aufstieg in die Verbandsliga gab. Wie schwer es am Bahndamm sein kann, bekam der TSV zu spüren. Mit 0:1 unterlagen sie, nachdem das Tor des Tages bereits in den ersten zehn Minuten fiel. Nun sind die Voraussetzungen andere, denn der damalige Siegtorschütze Torge Broetzmann wird dem TuS wie bereits in den vergangenen Wochen noch fehlen. Auch den Ostholsteinern fehlen einige Spieler. Trainer Ippig sagt: „In Tensfeld wird es personell eng. Mathias Ruske, Luca Zielinski, Patrick Eichholz und Lennart Petersen fallen aus unterschiedlichen Gründen aus. Der Gegner ist schwer einzuschätzen, da Tensfeld in fünf Auswärtsspielen mehr Punkte geholt hat als in acht Heimspielen. Wir haben dort im Aufstiegsjahr verloren und uns sehr schwer getan. Ich gehe davon aus, dass Tensfeld defensiv spielen wird. Auf jeden Fall müssen wir leichte Gegentore wie gegen Fehmarn verhindern und jederzeit voll konzentriert sein.“ Personell wird sich Felix Severin dem Lazarett anschließen. Bei Tim-Ole Uhtenwoldt gibt es, nachdem er im Training auf die Schulter fiel, noch ein Fragezeichen.

Der 14. Spieltatg im Überblick

TSV Lütjenburg – FT Preetz (Fr., 19.15 Uhr)
SG Bösdorf/Malente – SV Kirchbarkau (Sa., 14 Uhr)
FSG Saxonia – TSV Lensahn (16 Uhr)
SG Insel Fehmarn – TSV Dannau
SG Göhl/Oldenburg – SC Cismar (16.30 Uhr)
SV Großenbrode – SG Dersau/Kalübbe (So., 14 Uhr)
SV Rickling – Eutin 08 II (15 Uhr)
TuS Tensfeld – TSV Gremersdorf

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