SGGO-Auswärtsspiel endet bereits nach 30 Minuten – Lensahn festigt Tabellenführung nach Kantersieg

Rickling und Tensfeld ernuet sieglos

Finn-Ole Ratje war beim 7.1-Auswärtssieg des TSV Lensahn in Großenbrode erfolgreich. Foto: Lobeca/Niklas Runne
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Tensfeld – In der Kreisliga Südost sollte es wieder eine Menge Spektakel geben. Der zwölfte Spieltag startete bereits mit zwei Regenschlachten am Freitagabend, bevor es am Sonnabend und Sonntag ordentlich zur Sache ging. In Malente gab es keinen Sieger, sodass beide Teams auf der Stelle treten. Wenig später sollte die Partie in Bornhöved ein vorzeitiges Ende finden, denn nach 30 gespielten Minuten war bereits Feierabend. Am Sonntag folgten zwei knappe Auswärtserfolge in Tensfeld und Rickling sowie ein Kantersieg des Tabellenführers.

SG Bösdorf/Malente – SC Cismar 2:2 (1:1)

Die SG Bösdorf/Malente musste eine Reaktion zeigen. Nach einer 0:9-Klatsche in der Vorwoche bei der SG Göhl/Oldenburg sollte nun gegen den sich im Aufwärtstrend befindenden SC Cismar wieder an den vorherigen Wochen angeknüpft werden. Die Aufgabe sollte keine einfache werden, denn die Grömitzer blieben dreimal ohne Gegentor, sodass eine defensiv stabile Mannschaft nach Malente reiste. Man war gespannt, wie die Mannschaften auftreten würden, wer etwas mutiger ins Spiel gehen sollte oder aber erst einmal abwartete. Die Antwort boten die Teams, auch wenn das Heimteam personell geschwächt war. Benjamin Berger sagte: „Wir hatten einen ordentlichen Aderlass in den Personalien, viele Jungs, die aufgrund von Grippe oder Studienfahrt fehlten. Trotzdem haben wir das Spiel gut gestalten können und kamen am Anfang der Partie auch zu klaren Torchancen, die wir leider nicht nutzen.“ Mehrere gute Möglichkeiten blieben ohne Ertrag, dennoch sollte bereits früh der Führungstreffer fallen. Jonas Lüdtke bediente Thore Meyer (5.), der zum 1:0 traf. Es war der Blitzstart für die Hausherren. „Danach verlieren wir so ein bisschen den Faden, aber kommen dennoch immer wieder zu Torchancen, die Dennis Kuhlmann wirklich super hält, da kann sich Cismar bei ihm bedanken, dass es nicht zur Halbzeit schon klar und deutlich für uns steht.“ Kurz vor der Pause sollte dann der SCC ausgleichen durch Bennet Kern (43.), sodass es mit 1:1 in die Halbzeit ging.

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Die Gegentorlos-Serie der Gäste war zwar gerissen, doch man machte es dennoch gut. Hinten kassierte man nur ein Gegentor, auch wenn vor allem Keeper Kuhlmann einen sehr großen Anteil daran hatte. Zur Pause wollte Bösdorf/Malente das Tor erzwingen. Der B-Lizenz-Inhaber sagte: „Wir haben die Fehler in der Halbzeit angesprochen, kommen raus und machen wieder ein gutes Spiel. Wir haben über Leo Korn oder auch Thore Meyer Torchancen, die wir wieder nicht nutzen. Das ist ein absolutes Manko gewesen. Wir haben es aber gegen den Ball mit Fricke-Kranz und Kim Kaun super gemacht, haben wenig zugelassen und kassieren das 1:2 leider durch einen berechtigten Elfmeter.“ Kern (50.) schnürte den Doppelpack und schickte Torhüter Jesko Saggau aus elf Metern in die falsche Ecke. Nun lief die Heimelf dem Rückstand hinterher, doch ein direkter Freistoß von Kim Kaun (60.) besorgte das 2:2. Dies war auch der Endstand, auch wenn es in der Nachspielzeit noch einen Aufreger gab. Tom Andres ging zu Fall, doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Das Remis war gerechtfertigt, sodass beide Serien anhalten. Cismar bleibt zum vierten Mal ungeschlagen, während Bösdorf nun schon das dritte Mal sieglos blieb. Trainer Berger sagte: „Ich glaube, beide Mannschaften haben es auf einem schwierigen, nassen Geläuf ganz gut gemacht und dementsprechend ist das Unentschieden absolut gerechtfertigt.“ Sein Gegenüber, Sascha Pretzel, meint: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen guten Gegner. Auf tiefem Geläuf hatte Malente definitiv den besseren Start und ging auch früh verdient in Führung. Danach kamen wir besser ins Spiel, vergeben aber leider einige gute Torchancen. Kurz vor der Halbzeit machte dann Bennet Kern den verdienten Ausgleich. Auch in der zweiten Halbzeit ging es hin und her, wo uns unser Keeper Dennis Kuhlmann mit Klasseparaden im Spiel gehalten hat, aber auch wir hatten viele gute Möglichkeiten und kamen durch einen Elfmeter zur Führung, doch kurz danach durch einen schönen Freistoß wieder ausgeglichen werden konnte. Für mich ein gerechtes Unentschieden gegen einen guten Gegner aus Malente. Auch hervorzuheben das gute und sichere Schiedsrichtergespann.“

FSG Saxonia – SG Göhl/Oldenburg (Abbr.)

In Bornhöved sollte das Spiel ein vorzeitiges Ende finden. Die FSG Saxonia empfing die SG Göhl/Oldenburg und beide Mannschaften wussten in den vergangenen Wochen zu überzeugen. Es gab Siege für beide Teams, wobei vor allem die Gäste aus Ostholstein mit deutlichen Siegen, wie ein 9:0 jüngst gegen die SG Bösdorf/Malente, für Furore sorgten. Nun wollte man nachlegen und es sah auch gut aus. Der defensiv- und heimstarke Gegner war geknackt, denn man ging in Führung. Ben Ehrich (12.) traf erneut, es war bereits sein zehnter Treffer, davon acht aus den vergangenen vier Spielen. Nach einer halben Stunde ruhte dann allerdings der Ball. Die Partie wurde unterbrochen, denn Schiedsrichter Moritz Wiese plagten gesundheitliche Probleme. Es ging für den Spielleiter nicht mehr weiter. Ein Assistent sollte nun eigentlich einspringen, doch es fand sich kein Ersatz für die Linie. Daher musste das Spiel vorzeitig beim Stand von 0:1 abgebrochen werden.

SV Großenbrode – TSV Lensahn 1:7 (0:3)

Der SV Großenbrode holte beim SC Cismar einen hart erkämpften Punkt. Man hielt am Ende die Null, erstmals in dieser Saison, dabei agierte man in der Schlussphase in Unterzahl. Nun peilte man den ersten Heimsieg an, doch die Aufgabe sollte unheimlich schwer werden. Zu Gast war mit dem TSV Lensahn nämlich ein Schwergewicht der Liga, der Tabellenführer. Die Mannschaft von Daniel Safadi reiste mit drei Siegen in Serie und dabei 17:2 Tore an, sodass die Favoritenrolle ohne Frage an die Gäste ging. Dennoch wollte sich Großenbrode nicht verstecken. Ein mutiges Auftreten wurde bereits im Vorfeld angekündigt und genau dieses bekamen die Zuschauer auch zu sehen. Dennoch ging man auch nicht zu viel Risiko. Peter Thomm, Trainer des SVG, sagte: „Lensahn war die spielbestimmende Mannschaft. Wir gehen nach 30 Minuten durch einen Standard in Rückstand. Ich finde dennoch, dass meine Mannschaft bis dahin und auch danach ein anständiges Spiel gemacht hat. Einstellung passte, wir waren in den Zweikämpfen präsent und geben Lensahn eigentlich wenig Spielraum, auch wenn sie spielbestimmend in Form von Ballbesitz waren. Wir haben es halt so gut gemacht, dass ihnen wenig einfiel.“

Fabian Kommke (30.) brachte die Gäste nach einem Standard in Führung. Im Anschluss sollte Großenbrode dann die Chance auf den Ausgleich bekommen, doch Henner Kühlsen scheiterte. Zudem gab es eine vermeintliche Notbremse für Lensahn, die Thomm folgendermaßen einordnete: „Für eine ähnliche Situation gab es letzte Woche gegen uns Rot. Der Schiedsrichter hat nach einer Notbremse nicht einmal Gelb gegeben gegen Lensahn. Es ist für uns bitter, weil diese Kleinigkeiten für uns spielentscheidend sein können.“ Bitter für den SVG war also erst die vergebene Großchance und dann auch noch die ausgebliebene geahndete Notbremse. Doch es kam noch schlimmer, denn Thorben Ratje (39.) erhöhte und mit Pausenpfiff sollte sogar noch Moritz Gallowsky (44.) auf 3:0 stellen. Vadim König, Obmann des TSV, sagte: „Die Gastgeber begannen mutig und störten früh. Genau damit hatten wir gerechnet. Uns war allerdings auch klar, dass Großenbrode diese Laufintensität nicht über die gesamte Spielzeit aufrechterhalten kann. Deshalb war unser Plan, den Ball möglichst lange in den eigenen Reihen zu halten, den Gegner laufen zu lassen und ihn durch ständiges Verschieben unter Druck zu setzen. Nach anfänglicher Unsicherheit haben wir mit dem 1:0 die nötige Sicherheit bekommen. Anschließend entwickelte sich das Spiel zunehmend zu einer einseitigen Angelegenheit, in der wir das Geschehen klar kontrolliert haben.“

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Nach der Pause sollte Großenbrode neue Hoffnung ernten. Philipp Urich (55.) gelang der Anschlusstreffer. Die erhoffte Spannung blieb dabei allerdings aus. Stattdessen schraubte Lensahn das Ergebnis immer weiter in die Höhe. Thorben Ratje (61.), Finn-Ole Ratje (74./89.) sowie Lasse Weber-Klüver (79.) machten das 7:1 perfekt. Am Ende gab es doch noch den Kantersieg, auch wenn der Favorit etwas brauchte. König sagte: „Abgesehen vom Gegentor, das aus dem Nichts fiel, und einem ungefährlichen Schuss neben unser Tor haben wir praktisch nichts zugelassen. Wir hatten das Spiel über weite Strecken im Griff und haben unsere Überlegenheit konsequent ausgespielt. Unterm Strich war es ein hochverdienter Auswärtssieg, der auch in dieser Höhe mehr als verdient war.“ Großenbrode verlor deutlich, doch es war längst nicht alles schlecht, was an diesem Tag abgeliefert wurde. Daher zeigte sich Thomm auch nicht unbedingt unzufrieden. Er sagte: „Lensahn hat eine brutale Qualität nach vorne und die ist einfach stark. Sie haben verdient gewonnen und trotzdem mache ich meiner Mannschaft, trotz sieben Gegentoren, wenig Vorwürfe, denn die Einstellung passte. Selbst nach dem 1:5 haben wir es nach vorne versucht, aber alles in allem verdient verloren. Mit etwas Spielglück schießt man vielleicht ein, zwei Tore mehr und kassiert zwei, drei weniger.“

SV Rickling – SV Kirchbarkau 0:1 (0:0)

Beim SV Rickling wollte man nach den Niederlagen in der Fremde mal wieder auf dem heimischen Platz punkten. Dies gelang in den Heimspielen zuvor, in denen es vier Punkte aus zwei Spielen gab. Danach reiste man allerdings gleich dreimal nach Ostholstein, wo es gegen die SGGO (0:5), Cismar (0:1) und Lensahn (0:6) Niederlagen gab. Dabei wurde kein einziges Tor erzielt, sodass das Fehlen von Stürmer Shafi Bakari sich sehr bemerkbar machte. Nun sollte er gegen den SV Kirchbarkau zumindest mal wieder in den Kader zurückkehren, doch er nahm auf der Bank Platz. Die Gäste, die dreimal in Folge sieglos blieben und daher unbedingt mit drei Punkten zurück nach Hause fahren wollten, durften sich über ein paar Rückkehrer in die erste Elf freuen. Gegen den TuS Tensfeld fiel fast eine komplette Startelf aus, sodass auch das Mittelfeld, das Prunkstück des SVK, komplett dezimiert war. Nun waren Jesse Schlüter und Co. wieder da und dennoch fehlten noch einige Spieler. So reichte es bei Sascha „Chicken“ Böttcher nur für die Bank. Im ersten Durchgang war es ein sehr zähes Spiel. Die Heimelf hatte kaum Zugriff und war daher überwiegend gegen den Ball gefordert. Kirchbarkau machte das Spiel, doch der Treffer blieb aus. Rickling-Coach Sebastian Latendorf sagte: „Die erste Halbzeit war von unserer Seite ziemlich zerfahren. Wir haben kaum Zugriff gefunden, spielerisch überhaupt nicht das gezeigt, was wir wollten, sondern eher über den Kampf mit 0:0 in die Halbzeit gegangen.“

In der Pause sprach der Cheftrainer des Aufsteigers einige Punkte an, sodass man nun besser im Spiel war. „In der zweiten Halbzeit haben wir wesentlich besseren und effektiveren Fußball gespielt, haben dann auch wirklich die Räume bespielt, die wir wollten und hatten dann leider Pech vor dem Tor. Wie es dann oft so ist im Fußball, machst du sie vorne nicht, bekommst du sie hinten.“ So sollte Max Viehweger (55.) die Gäste in Führung bringen. Nun sollte es richtig schwer für die Segeberger werden, die es versuchten, doch nicht mehr zum Ausgleich kamen. Daran änderte auch die Einwechslung von Stürmer Bakari nichts. Kirchbarkau brachte kurz nach dem Treffer mit Sascha Böttcher den Zielspieler rein, doch dieser sollte sich nur kurz darauf verletzen, sodass er eine Viertelstunde später wieder vom Feld musste. Es ging nicht mehr weiter beim Joker. Rickling lief an und versuchte es irgendwie zum Ausgleich zu kommen, doch dieser blieb aus. So war es am Ende die vierte Niederlage in Serie. Man rutschte auf einen direkten Abstiegsplatz ab, dabei wäre ein Punkt wohl möglich gewesen. Latendorf sagte: „Aus meiner Sicht wäre das Unentschieden gerecht gewesen, aber ich wünsche trotzdem Kirchbarkau alles Gute auf diesem Wege für die kommenden Spiele.“

TuS Tensfeld – SG Dersau/Kalübbe 1:2 (0:1)

Das Warten auf den ersten Sieg seit Ende August hält weiterhin an. Nach sechs Spielen ohne Sieg begrüßte der TuS Tensfeld nun die SG Dersau/Kalübbe am Bahndamm. Es war eine richtig schwere Aufgabe, denn die Mannschaft von Holger Böttcher kam zuletzt immer mehr in Fahrt und verlor keines der zuvor sechs Spiele. Eine Aufholjagd in der Tabelle war die Folge, sodass man sich in der „Kuhle“ bewusst war, dass eine richtig schwere Aufgabe warten würde. Personell blieb es beim TuS weiterhin schwierig, auch wenn die Bank schon deutlich voller als noch zuletzt war. Das Fehlen von Stürmer Torge Broetzmann schmerzte allerdings immer noch sehr, denn die Offensive leidet darunter sehr. Zu viele Möglichkeiten wurden in der Vergangenheit ausgelassen, die der Torjäger in der Regel eiskalt verwandelt. Es ist einer der Gründe für die Ergebniskrise bei den Segebergern. Ein anderer sind die vielen Gegentore. Diese sind einfach zu viele. Oftmals gab es bereits in den ersten Minuten schon den frühen Rückstand, den man nicht richtig verarbeiten konnte. Die Devise gegen Dersau war also klar, dass diesmal deutlich länger die Null stehen musste. Die Gastmannschaft reiste gut besetzt an, auch wenn Torjäger Steffen Uhl nur auf der Bank saß. Ansonsten konnte Trainer Böttcher wieder auf seine gewohnte Elf um die Brüder Marten und Timon Biss, Dustin Riedel oder auch Fatlum Zymberi setzen.

Tensfeld stand erst einmal hinten sicher und wollte nicht zu viel Risiko gehen. Dafür sind die schnellen Umschaltmomente der „Keiler“ einfach zu stark. Dennoch gab es bereits in der ersten halben Stunde den Treffer der SG. Dustin Riedel (23.) erzielte nach einer Ecke sein fünftes Saisontor. Es war zugleich der Pausenstand. Im zweiten Durchgang sollte es zwölf Minuten nach Wiederbeginn den Elfmeter für Dersau geben. Fatlum Zymberi (57.) ließ sich diesen nicht nehmen und traf eiskalt zum 2:0. Somit wurde die Aufgabe für den TuS Tensfeld ein deutliches Stück schwerer, doch man versuchte es. Die Einstellung bei den Platzherren stimmte allemal, sodass man sich mit dem Anschlusstreffer belohnte. Alex Borgart (70.) ließ Tensfeld wieder hoffen. Im Anschluss folgten einige Versuche, doch die letzte Konsequenz fehlte. So blieb der Ausgleich aus. Erneut gab es keine Punkte, sodass die Sieglosserie nun schon sieben Spiele anhält. Trainer Christoph Hinz sagt zum Spiel: „Natürlich ist das heute wieder ein enttäuschendes Ergebnis. Gerade mit Blick auf die vergangenen Wochen kann ich absolut verstehen, dass man von außen vor allem auf die Ergebnisse schaut. Und die sind momentan nicht zufriedenstellend, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Wenn wir uns das Spiel anschauen, bekommen wir das erste Gegentor nach einer Ecke, die wir nicht sauber genug auflösen. Beim Elfmeter entsteht die entscheidende Situation eigentlich schon vorher am Flügel. Auf der anderen Seite haben wir immer wieder versucht, Nadelstiche zu setzen, und auch nach dem Anschlusstreffer den Druck hochgehalten. Gerade in der Schlussviertelstunde war der Ausgleich noch möglich, aber wir haben es nicht geschafft, diese Phase für uns zu nutzen.“ Wie man aus dieser Phase rauskommen möchte, verriet Hinz ebenfalls: „Ich glaube, wir müssen gemeinsam dahin kommen, in den entscheidenden Momenten noch klarer zu werden und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Natürlich gehört manchmal auch ein bisschen Spielglück dazu, das zuletzt vielleicht eher auf der anderen Seite lag. Aber darauf wollen wir uns nicht verlassen. Wir wissen, was wir gemeinsam entwickeln wollen, und werden unsere Arbeit weder schönreden noch aufgrund der Ergebnisse grundsätzlich infrage stellen. Entscheidend ist, dass wir aus diesen Spielen mehr mitnehmen.“

Der 12. Spieltag im Überblick

TSV Dannau – TSV Lütjenburg 2:1
SG Insel Fehmarn – Eutin 08 II 3:0
SG Bösdorf/Malente – SC Cismar 2:2
FSG Saxonia – SG Göhl/Oldenburg Abbr.
SV Großenbrode – TSV Lensahn 1:7
SV Rickling – SV Kirchbarkau 0:1
TuS Tensfeld – Dersau/Kalübbe 1:2

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