Torben Fuhrmann (ESV) im Duell mit Eik Schewe (Travemünde)
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Lübeck – Die äußeren Umstände hätten sicherlich angenehmer sein können. Die, die dann am Abend doch den Weg an den Travemünder Rugwisch gefunden haben, sollten das aber nicht bereuen. Denn Gastgeber TSV Travemünde und der Eichholzer SV lieferten sich ein gutes Spiel, in dem am Ende der Landesligist die Nase doch deutlich mit 5:1 (0:1) vorn hatte, die Oberhand behielt. Zur Belohnung trifft der Gewinner nun am kommenden Sonnabend auf der Sportanlage an der Guerickestraße im Finale des SKANBO-Wintercups auf den FC Schönberg 95. Die Maurine-Kicker hatten zuvor das erste Halbfinale beim Highlight der Vorbereitung am Dienstagabend zuhause gegen den TSV Schlutup mit 5:2 gewonnen.

Die Coachs des TSV und ESV nahmen sich noch die Zeit, das vorangegangene Match zusammenzufassen.

Da kommt der ESV-Torwart nicht mehr an den Ball… Foto: Lobeca/Raasch

Axel Junker (Trainer in Travemünde): „Am Ende sieht 5:1 deutlich aus. Trotz Rückstand zur Halbzeit hat mir aber auch schon die erste Hälfte sehr gefallen. Jetzt freuen wir uns auf Schönberg am Samstag.“

Sebastian Wenchel (ESV-Coach): „Die erste Halbzeit war okay. Da führen wir ja 1:0. Die zweite Hälfte verlieren wir 0:5, das am Ende auch völlig verdient. In der Zweikampfführung waren wir nicht schlecht – weil wir keine geführt haben. Bei den Abständen ist noch einiges zu tun. Wir wissen das aber einzuschätzen und freuen uns nun auf das Spiel um den 3. Platz gegen Schlutup. Ansonsten haben wir Muhammed Özkaya noch mit einer Verletzung verloren. Mal schauen was das wird.“

Am Ende jubeln nur die Montekicker über den Einzug ins Finale. Foto: Lobeca/Raasch
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