Spektakuläre Rückkehr des reporter-Cup: SV Hansühn sichert sich den Titel

Erstmals seit 2020 fand das Turnier wieder statt

Der SV Hansühn krönte sich zum Titelträger des 31. reporter-Cup. Foto: Lobeca/Niklas Runne

Neustadt – Am Sonnabend (10.1.) feierte ein ganz besonderes Hallenturnier seine Rückkehr. Der reporter-Cup, organisiert vom SV Schashagen-Pelzerhaken, stieg nach sechs Jahren mal wieder in der Gogenkrog-Halle in Neustadt. Die Vorfreude in der Region war riesig, denn bereits zum 31. Mal fand dieses Turnier statt. Dabei wechselte der Pokal immer wieder seinen Standort. So auch in diesem Jahr, denn der Titel ging an eine Mannschaft aus der Kreisklasse A, die über den gesamten Tag überzeugte und im Finale einen Favoriten verdient bezwang.

Comeback

Der reporter-Cup hat eine uralte Tradition. Bereits zum 31. Mal lud der SV Schashagen-Pelzerhaken zu einem Turnier ein, das von Derbys und Spektakel geprägt ist. Viele Mannschaften aus der Region gehen an den Start, man kennt sich und daher sind die meisten Duelle mehr als nur normale Hallenspiele. In zwei Vierergruppen gingen acht Mannschaften an den Start, mit dem Ziel, den TSV Schönwalde zu beerben. Dieser gewann 2020, als letztmalig der Cup stattfand. Die Mannschaft vom Bungsberg sollte ebenfalls ins Rennen gehen, war dabei jedoch keineswegs favorisiert. Dies traf eher auf den SC Cismar aus der Kreisliga Ost zu. Die Grömitzer gingen als klassenhöchste Mannschaft ins Turnier. Mitfavorit war der TSV Neustadt, der im vergangenen Jahr die C-Klasse und in diesem Jahr die B-Klasse dominiert.

Spektakulärer Start

Um 15.15 Uhr startete das Turnier mit der ersten Partie der Gruppe A. Gastgeber SV Schashagen-Pelzerhaken forderte den FC Riepsdorf, eine junge Truppe, die über eine Menge Hallenqualität verfügt. Diese wurde allerdings ordentlich überrascht, denn SchaPe führte plötzlich mit 4:1. Trotz weniger Spielanteile war der Gastgeber auf Kurs, doch Riepsdorf zeigte eine starke Moral und holte auf. Es ging ganz schnell und in der Schlussminute war es Jesse Rosenke, der erst den Pfosten und beim zweiten Versuch ins Tor traf. 4:4 endete die erste Partie, ein furioser Beginn in der vollen Gogenkrog-Halle. Das machte früh Lust auf mehr und im Parallelspiel sollten der SC Cismar und der BCG Altenkrempe aufeinandertreffen. Favorisiert waren die Grömitzer, die mehr Spielanteile hatten. Chancen gab es auf beiden Seiten, wobei Dennis Kuhlmann gleich mehrfach herausragte. Der erste Treffer fiel dann für Cismar, als Andre Metzech abzog und den Ball verwandelte. Leon Blume glich im direkten Gegenzug aus, bevor Florian Nothnagel den 2:1-Siegtreffer vom Mittelkreis besorgte. Altenkrempe startete also mit einer Niederlage in einer starken Gruppe A. Im zweiten Spiel sollte es gegen Pelzerhaken gehen. „Krempe“ war favorisiert, aufgrund einiger starker Hallenkicker, doch an diesem Tag sah man davon wenig. 4:1 verlor der Aufsteiger in die Kreisklasse A, sodass bereits früh das Ausscheiden feststand. Somit waren es nur noch drei Teams, die um den Einzug ins Halbfinale kämpften. Cismar traf auf Riepsdorf und die Zweitgenannten standen durchaus unter Druck. Nach einem Remis zum Start war ein Sieg Pflicht und man startete gut. Melvin Langbehn brachte Riepsdorf auf Kurs, doch Cismar antwortete durch Pascal Sievers. Es war ein spannendes Duell, in dem es lange schien, als würde es keinen Sieger geben, doch mit Ertönen der Schlusssirene war es Florian Nothnagel, der die Grömitzer zum zweiten Sieg schoss. Bitter für Riepsdorf, die das Weiterkommen nicht mehr in der eigenen Hand hatten.

Der SV Schashagen-Pelzerhaken und FC Riepsdorf lieferten sich ein packendes Duell zum Turnierauftakt. Foto: Lobeca/Niklas Runne

Veranstalter zieht ins Halbfinale ein

Eine Niederlage des SV Schashagen-Pelzerhaken gegen den SC Cismar benötigte es, damit der FC Riepsdorf noch minimal vom Halbfinale träumen durfte. Dementsprechend blickte man gespannt auf die Partie, in der sich der Kreisligist allerdings schwer tat. Nach der Führung durch Ben Nachbarschulte tauchte der A-Klassist zweimal vor Kuhlmann auf und führte mit 2:1. Es deutete sich eine Überraschung an und plötzlich bot sich die Riesenchance sogar auf das 3:1. Stattdessen glich der SCC allerdings aus. Es waren spannende Schlussminuten, in denen es auf beiden Seiten gefährlich wurde, die am Ende jedoch keinen Sieger fanden. Beide zogen somit ins Halbfinale ein, während es für Riepsdorf das Ausscheiden bedeutete. Gegen Altenkrempe ging es also nur noch um den dritten Platz in der Gruppe A und dies sollte eine klare Angelegenheit werden. „Krempe“ konnte an diesem Tag kaum gegenhalten und musste gegen den Ligakonkurrenten eine deutliche Niederlage verkraften. 5:1 hieß es am Ende.

Favorit patzt zum Auftakt

In der Gruppe B gab es einen klaren Favoriten. Der TSV Neustadt dominierte in den vergangenen beiden Jahren die A- und B-Klasse und feierte auch in der Halle bereits einen Titel, sodass man auch beim reporter-Cup als ein heißer Kandidat auf den Turniersieg galt. Neustadt war schließlich auch die letzte Mannschaft, die den Titel verteidigen konnte. Bevor man allerdings ins Turnier startete, trafen mit dem TSV Schönwalde und dem TSV Dahme zwei Underdogs aufeinander. Schönwalde war zwar Titelverteidiger, doch dünn besetzt. Von der Siegermannschaft 2020 trägt keiner mehr das rot-weiße Trikot, denn es gab in den vergangenen Monaten einen großen Umbruch im Verein. Zum Auftakt ins Turnier war es eine zähe Angelegenheit beider Mannschaften. Dahme gewann diese dank eines Doppelpacks von Bilal Ahmad mit 3:1. Im Parallelspiel trafen der TSV Neustadt und der SV Hansühn aufeinander. Beide waren in der Gruppe favorisiert und dementsprechend sollte mit Spannung auf dieses Duell geblickt werden. Hansühn überzeugte schon häufiger in der Halle und so sollte es auch diesmal sein. Neustadt kam allerdings besser rein und ging in Person von Lucas Gülck in Führung. Im Anschluss nahm der SVH allerdings mehr und mehr das Zepter in die Hand. Jonas Gehrt glich aus und kurz darauf rettete Torhüter Yannick Weidenthal seinen TSV vor dem Rückstand. Diesen gab es dennoch, denn Julian Brauer traf und sorgte für großen Jubel auch bei den lautstarken Fans auf der Tribüne. Diese sahen eine echte Überraschung, denn der klare Gruppenfavorit wurde bezwungen. Neustadt wurde eiskalt überrascht und verlor verdientermaßen nach einem enttäuschenden Auftaktspiel. Für Hansühn sollte es mit einem Sieg gegen Schönwalde ein großer Schritt in Richtung Endrunde werden. 3:0 setzte man sich im Derby gegen den Titelverteidiger durch.

Der SV Hansühn überraschte den TSV Neustadt. Foto: Lobeca/Niklas Runne

Hansühn sichert sich Gruppensieg

Der TSV Neustadt traf im zweiten Gruppenspiel auf den TSV Dahme und im Falle einer weiteren Pleite der Schwarz-Gelben sollten der SVH und Dahme im Halbfinale stehen. Der Favorit ließ allerdings überhaupt keine Zweifel aufkommen. Man zeigte ein anderes Gesicht und überrollte den Gegner. Lukas Schüler legte schnell mit einem Doppelpack vor, bevor sich die Mannschaft in einen Rausch spielte. 8:1 zeigte die Anzeigetafel am Ende, es war der höchste Sieg des Tages. Für Dahme gab es aufgrund des Torverhältnisses nur noch eine ganz kleine Chance aufs Weiterkommen, denn es brauchte einen deutlichen Sieg gegen Hansühn. Dies trat allerdings nicht ein, auch wenn man zwischenzeitlich ausgleichen und den SVH ärgern konnte. Am Ende verlor der TSV dennoch mit 6:1 und die Mannschaft um Spielertrainer Jonas Gehrt machte den Gruppensieg eindrucksvoll perfekt. Der TSV Neustadt war vor dem letzten Vorrundenspiel aufgrund der Tordifferenz bereits theoretisch mit einem Bein im Halbfinale, doch man bestätigte dies noch einmal. 5:1 gewann man gegen Schönwalde, das ohne Punkt ausschied. Mit Lucas Gülck, Thorben Ahrens (doppelt) und Henner Nissen trafen drei ehemalige Spieler des Gegners. Außerdem jubelte Jannis Krüger zum Endstand.

Spannung im Halbfinale

Die vier Halbfinalisten wurden also gefunden und es sollte richtig packend werden. Zweimal zehn Minuten pro Spiel ging es um eines von zwei Finaltickets und das Hoffen auf den Titel. Im ersten Halbfinale trafen die beiden Mannschaften aufeinander, die im Vorfeld des Turniers als Top-Favoriten gehandelt wurden. Der SC Cismar als Gruppensieger gegen den TSV Neustadt. Während sich die Grömitzer in der Vorrunde zweimal knapp durchsetzten und einmal Remis spielten, waren die Neustädter nach der Auftaktniederlage zweimal deutlich erfolgreich. Dennoch war beim Spitzenreiter der Kreisklasse B noch eine Menge Luft nach oben. Dies sollte auch das Halbfinale zeigen. Dort starteten die Grömitzer besser und näherten sich an. Mit mehr Kontrolle und Gefahr war man der Führung näher. Neustadt wurde in den Schlussminuten des ersten Durchgangs aktiver, jedoch nicht wirklich zwingend. So ging es torlos in die zweiten zehn Minuten. Es war sehr umkämpft und teils auch hitzig, denn beide Mannschaften wollten unbedingt ins Endspiel. Finn Böckmann erhielt für ein Halten an Paul Schröder eine Zeitstrafe und mit der nächsten Aktion sorgte Metzech für die Führung Cismars. Die Überzahl wurde eiskalt ausgenutzt und kurz darauf wurden die Neustädter erneut dezimiert. Gülck sah von Schiedsrichter Alexander Hahn zwei Minuten und wieder bestrafte es der Kreisligist. Thias Reincke traf und nun sollte es richtig schwer für den B-Klassisten werden. Dieser kam durch Gülck allerdings wieder heran, doch nur kurz. Paul Schröder stellte auf 3:1 und buchte das Finalticket in einem hitzigen Duell. Für Neustadt platzte der Traum vom Titel, während Cismar hoffen durfte. Der Gegner wurde aus dem SV Schashagen-Pelzerhaken und dem SV Hansühn ermittelt. Lange Zeit blieb es torlos zwischen den beiden Mannschaften, die lautstark von der Tribüne unterstützt wurden. Dann kam allerdings Thiemo Bahr vors Tor und brachte den Ball im Netz unter. Die Führung für den Veranstalter und es ertönten Sprechchöre für den Torschützen. Es schien, als würde man ins Finale einziehen, denn Schashagen warf sich überall hinein, doch eine Minute vor dem Ende fiel doch noch der Ausgleich. Es gab also ein Neunmeterschießen und dieses sollte spannend werden. SchaPe verfehlte dabei einmal zu viel, sodass der SV Hansühn ins Finale einzog.

Die Halbfinalspiele waren enorm spannend. Foto: Lobeca/Niklas Runne

SV Hansühn krönt sich zum Titel

Bevor es zum Endspiel des 31. reporter-Cups kam, sollte es erst einmal um den dritten Platz gehen. Der TSV Neustadt traf auf den SV Schashagen-Pelzerhaken in einem Derby. Man konnte von einem Duell der Enttäuschung gegen die Überraschung des Turniers sprechen und dies sollte der erste Durchgang auch zeigen. Pelzerhaken ging nämlich mit 2:0 in Führung und schockte den TSV. Dieser kam allerdings durch Thorben Ahrens und Lukas Schüler zum Ausgleich, bevor allerdings erneut der SVSP in Führung ging. Das letzte Wort hatte kurz vor dem Ende allerdings Neustadt durch Gülck und beinahe wäre sogar noch der Siegtreffer gefallen, doch ein Schuss von Luke Rakow nur wenige Sekunden vor Ertönen der Schlusssirene wurde geklärt. Somit wurde der dritte Platz vom Punkt gesucht und hierbei scheiterte Pelzerhaken einmal zu oft. Marcel Maasch verwandelte den letzten Neunmeter und sicherte seiner Mannschaft einen Platz auf dem Treppchen. Im Anschluss stieg das große Finale zwischen dem SC Cismar und dem SV Hansühn. Beide Mannschaften gingen ungeschlagen durch das Turnier, sodass es spannend werden sollte. Zunächst agierten beide vorsichtig, doch die Grömitzer dezimierten sich selbst. Schröder erhielt für Meckern eine Zeitstrafe. Kurz darauf kam Hansühn nach vorne und ging durch Julian Brauer in Führung. Dieser war an diesem Tag der überragende Mann beim A-Klassisten. Die Antwort folgte allerdings prompt durch Nothnagel. Es blieb also spannend, auch wenn der Erste aus Gruppe B mit einer 2:1-Führung in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel sollte Andre Metzech zunächst für den erneuten Ausgleich sorgen, doch im Anschluss bot Hansühn einen richtig starken Auftritt. Erneut Brauer sowie Carlos Herbst stellten auf 4:2. Der Titel rückte immer näher und mit dem Treffer durch Jonas Gehrt war die Messe gelesen. Mit dem SV Hansühn wurde der 31. Sieger des reporter-Cups gefunden. Es war das Resultat eines starken Turnierauftritts in der Gogenkrog-Halle beim Comeback eines spektakulären Turniers.

Hansühn jubelt im Finale. Foto: Lobeca/Niklas Runne

Top-Kulisse bei Rückkehr

Die Rückkehr des reporter-Cups lässt sich als ein voller Erfolg betiteln. Ein spannendes Turnier, eine volle Halle mit knapp 500 Zuschauern und zahlreiche Tore machten den Tag perfekt. Es wurde einiges geboten und auch die Stimmung in der Gogenkrog-Halle ließ sich als bemerkenswert bezeichnen. Der Titel geht nach etwas mehr als fünf Stunden packendem Hallenfußball an den SV Hansühn, der mit Julian Brauer auch gleichzeitig den besten Torschützen stellte. Dennis Kuhlmann vom SC Cismar wurde zum besten Torhüter ausgezeichnet. Neben dem Sportlichen kam auch der gute Zweck nicht zu kurz, denn gleich zwei Spendenschecks wurden überreicht.

Die Stimmen zum Turnier:

Jannik Schmidt (BCG Altenkrempe): „Vom Turnier haben wir uns natürlich mehr erhofft als das Ausscheiden in der Gruppe. Wir starten gut gegen den SC Cismar, haben zwei, drei Pfostenschüsse, wobei der Keeper auch gut hält, und dann macht es Cismar halt clever mit ihren guten Einzelspielern. Der reporter-Cup verspricht immer viel Spannung, Kampf und gute Stimmung in der Gogenkrog-Halle. Es macht immer wieder Spaß, hier aufzulaufen vor so vielen Leuten, die man auch vom Umfeld her kennt.“

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Lukas Gradert (SV Hansühn): „Ein gutes Teamspiel, die Erfahrung durch den hohen Altersdurchschnitt und die guten Fans, das zeichnet uns aus. Die Stimmung und Atmosphäre hier in der Halle ist echt geil und macht Spaß.“

Kevin Lemke (TSV Schönwalde): „Wir sind heute mit einer sehr dezimierten Truppe angereist. Ich denke, wenn man unseren Kader sonst sieht, was für gute, junge Kicker da auch dabei sind, die auch in der Halle dieses Jahr performt haben und hier leider oben auf der Tribüne sitzen wegen Wehwehchen. Dann muss man mit so einer Garde auftreten, aber nichtsdestotrotz denke ich, dass wir gegen die beiden Favoriten Hansühn und Neustadt vernünftige Spiele abgeliefert haben. Für mich persönlich ist der reporter-Cup etwas ganz Besonderes. Ich habe ihn vor 16 Jahren mit 19 Jahren gewonnen, damals waren wir auch Außenseiter mit dem TSV Schönwalde. Wir hatten Gegner wie den TSV Neustadt aus der Verbands- oder Landesliga, Strand 08 aus der damaligen Landesliga. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, es macht immer Spaß, hier mitzumischen, auch wenn unsere Mannschaft und Liga derzeit nicht dafür ausreichen. Wir sind in einer Entwicklungsphase, machen hier mit, weil wir Titelverteidiger sind, Spaß haben und die jungen Burschen ein bisschen weiterentwickeln wollen.“

Thiemo Bahr (Schashagen-Pelzerhaken): „Ich muss sagen, der 31. reporter-Cup war wieder von vielen Traditionsmannschaften geprägt. Es hat Spaß gemacht, die ganzen Gesichter auch in der Winterpause wiederzusehen. Mit unserer Leistung sind wir absolut zufrieden. Wir haben zuvor einmal ein bisschen Halle gekickt. Die Jungs haben eine super Leistung gezeigt und wir sind daher mit der Teamleistung super zufrieden. Den reporter-Cup macht aus, dass die ganzen Mannschaften aus der Umgebung kommen, jeder kennt sich, da ist der Ehrgeiz einfach noch einmal höher zu gewinnen.“

Julian Brauer (SV Hansühn): „Für uns war es ein schöner Tag, damit haben wir selbst gar nicht so gerechnet, dass wir so weit kommen und auch noch gewinnen. Ich glaube, der Kampfgeist macht uns aus und dann die erfahrenen Leute, die wussten, wann sie den Ball mal ruhen oder schnell spielen lassen müssen oder eben den Ball reinhauen.“

Mirco Spieckermann (Bürgermeister der Stadt Neustadt): „Erst einmal muss man festhalten: Mit sportlichen Aktivitäten, egal ob es heute das Seniorenturnier oder morgen das Jugendturnier oder der reporter-Lauf ist, ist es gut, sportlich ins Jahr zu starten. Da ich ja selbst im Sport sehr aktiv bin, kann ich es immer nur bestätigen: Sport verbindet, es schafft Freundschaften und was kann es da Besseres geben zum Jahresanfang. Die Rückkehr dieses Turniers ist schon wichtig. Es hat eine lange Tradition, es ist zum 31. Mal und man muss auch über einen so langen Zeitraum Ehrenamtler finden, die sich engagieren. Ob es der reporter selbst ist oder aber der Verein SV Schashagen-Pelzerhaken, die mit ehrenamtlichem Engagement dieses Turnier am Leben halten. Da kann man nur immer wieder sagen: Vielen, vielen Dank dafür, das ist nicht selbstverständlich.“

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