Pönitz Chef-Trainer Christian Born
Foto: Lobeca/Schlikis
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Barmenia Roland Kahl

Pönitz – Ein tolles Jahr 2019 liegt hinter der Sportvereinigung Pönitz. In diesem Jahr sicherte sich die Mannschaft im zweiten Jahr von Cheftrainer Christian Born die Meisterschaft der Kreisliga-Ost und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga–Süd. Nun nach Ablauf der Vorrunde, kann man sich sicher sein, bis Ende des Jahres nicht auf einen Abstiegsrang abzurutschen.

Der Grund dafür ist das Fundament aus den letzten beiden Jahren und der punktuellen Verstärkung zu Beginn der neuen Saison. Mit Justin Toth, Finn Kleinewaechter, Enriqué Bromund und Oscar Herzog wurde nicht nur der Jugendtrend fortgesetzt, sondern man verpflichtete Spieler mit VfB Lübeck-Vergangenheit oder der Erfahrung aus der Regionalliga im Jugendbereich. Ergänzt wurden die Neuzugänge durch Kjelt Kienitz, der schon lange aus der zweiten Mannschaft drängte, Louis Wellendorf und Elias Hinz, die schon Erfahrung aus der Verbandsliga trotz jungen Alters mitgebracht haben.

Christian Born zu HL-SPORTS: „Wir bleiben trotz der Tabellensituation weiter bescheiden. Klar stehen wir aktuell sehr gut dar und dürfen die Situation auch genießen. Aber in erster Linie geht es darum, Woche für Woche die Punkte zu sammeln, um die Klasse zu halten. Nicht mehr – nicht weniger!
Das Trainerteam sieht aktuell eine sehr positive Entwicklung, gegen Ahrensburg haben wir die bis dahin beste Auswärtsleistung gezeigt und es war eine logische Folge, dass wir dann in Grönau dreifach punkten würden. Der Entwicklungstrend geht weiter nach vorn und wir freuen uns sehr auf die nächsten Spiele. Wir haben einen tollen Kader aus der letzten Saison mitnehmen dürfen und unsere Neuzugänge kommen immer besser rein. Wir haben eine tolle Zeit vor uns, die im Gesamtpaket eine menge Spaß macht, mit jedem einzelnen Spieler und jedem, der uns dabei hilft.“