Lukas Benner (hier im Landespokal gegen den VfB Lübeck) kickt ab dem Sommer in Hamburg. Foto: Andre Lüneburg

Todesfelde – Verständnis hat wohl jeder für die Entscheidung, die der SV Todesfelde Ende März fällte. Dort entschlossen sich die Segeberger trotz toller Spielzeit und der Chance auf die Meisterschaft nicht Richtung Regionalliga Nord anzugreifen, für die höhere Spielklasse zu melden. Man wolle lieber noch in der Gesamtstruktur wachsen. Ein Jahr später aber könne man sich an der Dorfstraße vorstellen, den nächsten Schritt zu machen. Die Planungen des SVT sind darauf durchaus ausgelegt. Mit zum Beispiel Fabian Landvoigt, Niklas Stehnck, Dennis Studt, Sören Gelbrecht oder Lennart Koth wurde vorzeitig verlängert, mit Hendrik Wehde (U 19 Eintracht Norderstedt) ein Linksverteidiger verpflichtet.

Philosophie…

Ein Neuzugang, der laut Sven Tramm super zur SVT-Philosophie passt. „Er kommt aus der Region, Wir freuen uns riesig, dass er dabei ist, werden viel Freude an ihm haben.“ Dagegen stehen aktuell drei Abgänge. Benedict (Kilia Kiel) und Sebastian Klimmek (TSV Bordesholm) hätten alles probiert, der Aufwand sei aber für die Brüder einfach zu groß.

„Rakete“ ein Verlust

Dazu gesellt sich Schlussmann Lukas Benner. Auch ein Verlust, wie Teammanager Tramm hervorhebt. „Es ist schon ärgerlich, dass er uns verlässt. Lukas ist ein positiv Verrückter, menschlich eine Rakete.“

Keeper bald in Hamburg

Tramm freut sich aber, das Benner (2. Torwart in „Tofe“ aktuell) nun eine neue Chance bekommt. „Ich freue mich aber auch für ihn, dass er eine neue Herausforderung annimmt, eine neue Herausforderung hat.“