
Lübeck – Der VfL Vorwerk steht nach 16 Spielen in der Kreisliga Südost auf dem 15. Tabellenplatz. Vier Punkte sind auf dem Konto des VfL, der im vergangenen Sommer einen Neuanfang gestartet hat. Nach dem „Experiment“ als SG VRB Concordia, das eher weniger erfolgreich lief, wollte man eigenständig wieder in die Spur kommen, doch dazu benötigt es viel Zeit. Eine Entwicklung ist dennoch klar zu erkennen und nun freut man sich im Teichstadion über einen Transferdreierpack für die Rückrunde. Gleich drei Spieler zieht es aus der Verbandsliga an die Vorwerker Straße.
Neuzugänge kommen aus der Verbandsliga
Mit Niclas Tiessen, Mehmet Sütlü und Ömer Ünsal begrüßt der VfL Vorwerk gleich drei neue Spieler für die Rückrunde. Das Trio kommt vom Verbandsligaschlusslicht SV Grün-Weiß Siebenbäumen und soll den Kader des Kreisligisten nochmals mehr verstärken. Tiessen und Ünsal sollen die Defensive, die mit 65 Gegentoren derzeit die schwächste der Liga ist, stabilisieren und das Spiel von hinten ankurbeln. Tiessen kam erst im Sommer von der U19 der JSG Concordia Lübeck auf die Hufe und wurde dort mit 994 gespielten Minuten zu dem Kicker mit den meisten Einsatzminuten seiner Mannschaft. Ünsal stand in zehn Verbandsligaspielen dieser Saison auf dem Feld. Mehmet Sütlü gilt als Hoffnungsträger für die Offensive. Der Youngster spielte einst U19 Oberliga, bevor er nach Todesfelde wechselte. Dort gehörte er dem Kader der U23 an. In Siebenbäumen zuletzt absolvierte er acht Spiele, doch stand nur 159 Minuten auf dem Platz. Nun sollen wieder mehr dazukommen, damit der Angreifer der zweitharmlosesten Offensive der Kreisliga zu deutlich mehr Torgefahr verhelfen kann. „Wir freuen uns auf die drei, die sowohl sportlich als auch menschlich perfekt ins Teichstadion passen“, heißt es aus Vorwerk.








