Trotz anderem Angebot: Rapid-Trainer verlängern – wird 2022 gefeiert?

Arp und Sternberg machen weiter

Christian Arp (Trainer SC Rapid) Foto: Lobeca/Michael Raasch

Lübeck – Die Reise am Kasernenbrink geht für Cheftrainer und Co weiter. Christian „Alu“ Arp und Rene „Sterni“ Sternberg haben ihre Verträge beim SC Rapid verlängert. Das bestätigte der Verbandsligist gegenüber HL-SPORTS.

Armbruster: „Wir wollen noch einiges reißen“

Vereinsboss Martin Armbruster sagt: „Die beiden sind mit ihrem Weg noch lange nicht fertig und tragen beide das Rapid-Wappen im Herzen. Wir wollen noch einiges reißen. Alu hatte ein besseres Angebot und deswegen bin ich sehr glücklich, dass er bei uns bleibt.“

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Für Arp eine Selbstverständlichkeit

„Ich fühle mich bei Rapid pudelwohl und wir wollen eine ähnliche Rolle wie letzte Saison spielen, uns aktiv am Aufstiegsrennen beteiligen. Ich erwarte an der Spitze bzw. im oberen Drittel vom Potenzial her die gleichen Mannschaften wie aus der vergangenen Saison. Die Zusammenarbeit mit Sterni macht mir sehr viel Spaß. Wir verstehen uns gut, sprechen eine Sprache und ergänzen uns super“, so Arp. Das kann nur heißen, dass Platz eins und damit der Aufstieg in die Landesliga angepeilt wird. Eine Party ist allerdings noch nicht für den Sommer 2022 geplant. Dafür weiß das Team um Arp und Co auch, dass mit Sarau/Bosau oder Phönix II starke Mitbewerber dabei sind. Das Reserve-Team vom Flugplatz ist nach zwei erfolglosen Versuchen schon fast dazu verdammt aufzusteigen. Bei Rapid geht man mit dem Thema entspannt um.

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Spaß und Miteinander beim SCR

„Wir sind seit fünf Wochen wieder im Training, allerdings nur einmal die Woche und auf Freiwilligenbasis. Trotzdem ist die Beteiligung gut. Im Vordergrund steht allerdings nicht das sportliche, sondern eher der Spaß und das Miteinander an sich. Zusätzlich bewege ich mich mit einigen Spielern öfter in Quarry und Lumber und arbeite dort mit ihnen viel im taktischen Bereich oder auch am Aim“, berichtet „Alu“.

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