Fortuna St. Jürgen setzte sich im Duell mit dem TSV Travemünde durch. Foto: Lobeca/Niklas Runne

Lübeck – In der Kreisliga Südost haben sich die Spitzenteams am 21. Spieltag durchaus schwergetan. Zwar gewann die Top-Drei allesamt, doch nur mit je einem Tor Vorsprung. Die SG Reinfeld/Kronsforde legte mit einem 3:2-Heimerfolg gegen den SV Azadi Lübeck II los. Nach einem frühen 2:0 für den Tabellenführer kam Azadi dank eines Doppelpacks von Ramezan Hassan zurück. Eine starke Moral des Aufsteigers, doch im direkten Gegenzug stellte Luis Mickeleit die Führung wieder her. Das 3:2 zur Pause war gleichzeitig der Endstand gegen einen starken Gegner, der in Sachen Fitness das Nachsehen hatte. Der Eichholzer SV II startete verspätet ins neue Kreisligajahr und tat sich gegen mutige Vorwerker auch durchaus im ersten Durchgang schwer. Nur 1:1 stand es. Im zweiten Durchgang sollte der ESV allerdings die fittere Mannschaft sein, sodass man sich am Ende auch nicht unverdient mit 7:2 durchsetzte.

Beim SV Viktoria 08 war es personell alles andere als einfach. Zahlreiche Spieler fielen aus, sodass Timur Akgün mit einem stark dezimierten Kader zum Tabellenzweiten reiste. Dennoch ging man in der Anfangsphase in Führung. Man zeigte einen starken Auftritt, doch am Ende gab es dennoch keine Punkte. Der Trainer war dennoch sehr stolz auf sein Team, das einen starken Kampf zeigte. Der TSV Travemünde wollte beim SV Fortuna St. Jürgen an den Jahresauftakt gegen Rethwisch anknüpfen, doch eine Grippewelle zog sich durch das Team. Dennoch ging man durch einen Handelfmeter in Führung. Im Anschluss sollte sich Fortuna St. Jürgen allerdings als die deutlich effektivere Mannschaft herausstellen. Ein direkter Freistoß sowie gute Umschaltmomente machten den Unterschied und den 3:1-Heimsieg perfekt.

Die Mannschaft von Fortuna St. Jürgen feiert nach dem Sieg. Foto: Lobeca/Niklas Runne

Der TSV Schlutup wollte den ersten Sieg am Palinger Weg im neuen Jahr holen. Gegen die SG Breitenfelde/Mölln war es am Ende ein 3:2-Erfolg. Lars Steinhauer war mit seinen beiden Toren der Matchwinner, auch wenn es in den Schlussminuten nochmal eng wurde. Der zweite Club aus dem Herzogtum Lauenburg blickt deutlich positiver auf das jüngste Wochenende. Der TSV Gudow feierte seinen ersten Saisonsieg im Heimspiel gegen den VfL Rethwisch. Bereits zur Pause führte der TSV mit 3:0. Im zweiten Durchgang musste man zwar nochmal zittern, dennoch war der 3:2-Heimerfolg am Ende in trockenen Tüchern. Somit sendet Gudow ein Lebenszeichen im Keller.

Der ATSV Stockelsdorf ist noch nicht komplett aus dem Tabellenkeller raus. Die Hinserie war enttäuschend, doch nun startete man in die Rückserie. Zum Start war die Elf von Jan Mehlfeld in Kücknitz zu Gast, wo es bis tief in die Nachspielzeit nach einem Sieg aussah. Zehn Kücknitzer hatten allerdings das letzte Wort, sodass es eine 2:2-Punkteteilung gab. Komplettiert wurde der Spieltag am Torfmoor. Groß Grönau II wollte beim Heimdebüt von Cheftrainer Alexander Wollmer den ersten Sieg im neuen Jahr, doch Lübeck 1876 kam mit einem Erfolg im Rücken. Dieses Selbstvertrauen war von Beginn an zu sehen, sodass früh der Führungstreffer fiel. Am Ende nahm eine Rote Karte der Eintracht die minimale Hoffnung. 3:0 gewannen die 76er.

Die Stimmen zu den Spielen:

SG Reinfeld/Kronsforde – SV Azadi Lübeck II 3:2 (3:2)

Jakob Finnern (SG Reinfeld/Kronsforde): „Wir haben das Spiel von Anfang an dominiert und sind verdient früh durch eine Ecke in Führung gegangen. Nach schöner Kombination und Flanke von Mika Cornelsen vollendet Ben Bäßler dann per Kopf und stellt schnell auf 2:0. Im Anschluss hatten wir noch zwei sehr große Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. Dann kommt Azadi das erste Mal im Spiel nach vorne und bekommt direkt einen unnötigen, aber richtigen Elfmeter, somit kommt aus dem Nichts das 1:2. Danach erzielen sie noch den Ausgleich. Noch vor der Pause konnte Luis Mickeleit wieder die Führung herstellen. In der zweiten Halbzeit war es dann ein sehr zerfahrenes Spiel mit vielen Fouls und Unterbrechungen, wir bekommen immer wieder Kontersituationen, aber können diese nicht konsequent ausspielen. Azadi hat sich aber auch nur ein, zwei Halbchancen erspielt, sodass der Sieg nicht gefährdet war und wir als verdienter Sieger vom Platz gehen.“

Omar Yassin (SV Azadi Lübeck II): „Wir wussten, welche Mammutaufgabe uns heute erwarten wird. Gegen den Tabellenführer, auswärts und dann noch Samstag Nachmittag. Dabei war klar, dass die Jungs einen guten Tag haben müssen. Ich denke, auch wenn wir einen sehr dezimierten Kader hatten und 90 % der Jungs am Fasten waren, können sie stolz auf die Leistung sein. Ein Punkt wäre definitiv gerechtfertigt gewesen, jedoch fehlte dafür das Quäntchen Glück vor dem Tor. Wir nehmen aber solche Spiele, auch trotz Niederlage, an, da wir genau an solchen Tagen als Team wachsen.“

Eichholzer SV II – VfL Vorwerk 7:2 (1:1)

Stephan Lindhoff (Eichholzer SV II): „Die erste Halbzeit läuft auf beiden Seiten sehr zerfahren. Viele Ungenauigkeiten und einfache Fehler prägen das Spiel. Nach der Pause spielen wir zielstrebiger und belohnen uns mit sechs Toren in der zweiten Halbzeit. Heute war Geduld gefragt, die wir auch an den Tag gelegt haben. Mit zunehmender Spieldauer haben wir unsere konditionellen Vorteile genutzt. Benny und seiner Truppe viel Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt.“

Hans-Jürgen Peters (VfL Vorwerk): „Vorwerk brauchte etwa 15 Minuten, um ins Spiel zu finden und mit Eichholz mitzuhalten, konnte dann aber offensiv gute Aktionen zeigen. Zur Halbzeit stand es 1:1. In der zweiten Halbzeit nutzte Eichholz seine individuelle Klasse, insbesondere nachdem Vorwerk einige Wechsel vornehmen musste und die Kraft nachließ. Vermeidbare Fehler und gut ausgespielte Angriffe der Gastgeber führten zu einem aus meiner Sicht etwas zu hohen Endergebnis. Die Mannschaft kann daraus lernen, um nächste Woche besser zu spielen. Glückwunsch an Eichholz.“

TSV Pansdorf II – SV Viktoria 08 2:1 (1:1)

Steven Tion (TSV Pansdorf II): „Kein gutes Spiel von uns. Die ersten 15 Minuten sind wohl das Schlechteste gewesen, was wir diese Saison auf den Platz bekommen haben. Wir schenken dem Gegner das 1:0 und kommen überhaupt nicht in Tritt. In der zweiten Hälfte wird es etwas besser, aber wir wussten, dass es heute nur über den Willen gehen kann. Am Ende kommen wir mit einem blauen Auge davon.“

Timur Akgün (SV Viktoria 08): „Ich bin unfassbar stolz auf diese Mannschaft, auf diese zwölf Jungs, die angetreten sind. Wir haben absolut aus der letzten Not heraus eine Mannschaft zusammenbekommen, hatten Hilfe aus der zweiten Herren, dafür sind wir sehr dankbar. Was sich dann auf dem Platz abgespielt hat, über 90 Minuten absoluter Kampfgeist, Wille, Ehrgeiz und der große, große Versuch wirklich einen Punkt, vielleicht sogar mehr mitzunehmen. Das war sportlich als auch menschlich absolut top, was die Jungs da auf dem Platz geliefert haben. Sie haben ihr Herz auf dem Platz gelassen, über die 90 Minuten haben sie den Kampf gegen eine starke Pansdorfer Mannschaft angenommen. Von den Zweikämpfen bis zum Spielaufbau, Torchancen und auch im Gegner im Schach halten haben sie wirklich alles umgesetzt, weil sie einfach den absoluten Willen dazu hatten. Am Ende muss man leider sagen, es wäre zu hundert Prozent ein Remis für beide Mannschaften gerecht gewesen. Beide Mannschaften haben den Kampf angenommen, ein gutes Spiel auf dem Platz geliefert, haben Chancen kreiert, defensiv gut gearbeitet, haben alles versucht zu gewinnen. Dieses Spiel hatte weder einen Sieger noch Verlierer verdient, daher schade, dass wir am Ende doch die drei Punkte dort lassen. Wir hätten gerne einen Punkt, gerade in dieser Situation, mitgenommen. Trotzdem bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft und froh darüber, von zwei Mannschaften ein sehr gutes Spiel gesehen zu haben. Glückwunsch an Pansdorf und weiterhin noch viel Glück. Es war ein guter Fußballabend.“

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SV Fortuna St. Jürgen – TSV Travemünde 3:1 (0:1)

Nikolay Frech (SV Fortuna St. Jürgen): „Wir konnten heute ein anderes Gesicht als gegen Vorwerk zeigen und den TSV aus Travemünde besiegen. Wir starten defensiv kompakt und wollten durch ein schnelles und gezieltes Umschaltspiel vorne Akzente setzen. Defensiv stehen wir gut, vorne kommen wir in den ersten 45 Minuten jedoch noch nicht zu klaren Torchancen. Kurz vor dem Pausenpfiff kassieren wir dann einen ärgerlichen Handelfmeter und gehen mit einem Rückstand in die Pause. Zweite Halbzeit zeigt unsere Truppe dann eine grandiose Moral und einen immensen Einsatzwillen. Hinten verteidigen wir so gut wie alles weg und wenn Travemünde zum Abschluss kommt, können wir uns auf unseren starken Torhüter verlassen. Am Ende geht der Sieg in Ordnung, weil wir es einfach mehr wollten als Travemünde und in der zweiten Halbzeit mehr Kampfbereitschaft gezeigt haben. Herausheben muss man heute unseren Spieler Johannes Mack, der es in den letzten Jahren nie einfach hatte. Jedoch gibt er jede Woche aufs Neue im Training Vollgas und bleibt positiv, ein absoluter Teamplayer und heute konnte er sich und uns belohnen und hat das wichtige 2:1 erzielt.“

Christian Jetz (TSV Travemünde): „Wir haben die erste Halbzeit kontrolliert, nur das zweite Tor nicht gemacht. Wir haben zu viele Chancen liegengelassen, auch zu Beginn der zweiten Hälfte eine Doppelchance ausgelassen und dann haben wir den Faden verloren offensiv wie auch defensiv. Vielleicht haben wir auch den ein oder anderen Fehler bei den Wechseln gemacht, aber Fakt ist, wir müssen das Spiel zu Ende bringen. Glückwunsch an Fortuna zum Sieg.“

TSV Schlutup – SG Breitenfelde/Mölln 3:2 (2:1)

Christian Clasen (TSV Schlutup): „Wir haben von Anfang an die Spielkontrolle übernommen, hoch gepresst und gehen völlig verdient durch Lars Steinhauer in Führung, der dann auch das 2:0 erzielt. Beide Tore wurden top herausgespielt. Es waren durchaus weitere Top-Möglichkeiten da, um die Führung weiter auszubauen. Kurz vor der Pause sind wir einmal unaufmerksam und das wird eiskalt bestraft. Nach der Pause machen wir weiter und bauen die Führung durch einen berechtigten Elfmeter, welchen Philipp Stellmacher im Nachschuss dann vollstreckt, aus. Uns gehen nach und nach die Kräfte aus, das hohe Pressing zollt seinen Tribut, jedoch haben wir weitere Topchancen, die wir leider nicht nutzen. Am Ende ein verdienter Heimsieg, mit etwas Pech können wir noch den Ausgleich kassieren. Der Fleiß zuvor wurde zum Glück belohnt. Wir wünschen der SG Breitenfelde/Mölln alles Gute für die restliche Saison.“

Arne Riewe (SG Breitenfelde/Mölln): „Wieder nicht belohnt für eine starke zweite Halbzeit. In der ersten Halbzeit laufen wir 35 Minuten nur hinterher. Wir sind in allen Belangen zu langsam, was sich aber mit dem Anschlusstreffer zum 2:1 etwas änderte. In der zweiten Halbzeit dann ein kleiner Rollentausch aus meiner Sicht. Wir lassen den Ball besser laufen, spielen gute Bälle ins letzte Drittel, belohnen uns aber nur einmal mit dem Anschluss zum 3:2. Danach standen wir hinten sehr offen, weil wir unbedingt auf das 3:3 gehen wollten. Dabei hatten wir Glück, dass Bretti uns in sämtlichen Kontersituationen im Spiel gehalten hat. Alles in allem ein gerechtes Ergebnis, denn 45 Minuten reichen nicht, um ein Spiel zu gewinnen. Wir wachsen weiter daran und arbeiten weiter.

TSV Gudow – VfL Rethwisch 3:2 (3:0)

Marcel Schaper (TSV Gudow): „Endlich der erste Sieg. Zweites Spiel infolge komplett konsequent mit unserer ekligen Einstellung durchgezogen. Überragende Gier auf die zweiten Bälle in der ersten Halbzeit. Nach dem 3:1-Anschluss hält Ulle eine 1:1-Situation und wird so zum heimlichen Matchwinner. Ansonsten ist es eigentlich unfair, jemanden herauszuheben, weil alle alles gegeben haben. Egal ob fünf oder 90 Minuten. Diese Art von Teamgeist gilt es zu konservieren. Viel Glück an Rethwisch für den Rest der Saison, hitziges Spiel aber sympathische Truppe.“

Malte Gerich (VfL Rethwisch): „Drei individuelle Fehler führen zu den Gegentoren und danach spielen wir leider Angsthasenfußball, zweite Halbzeit dann deutlich besser gespielt, aber uns leider nicht mit dem Ausgleich belohnt.“

TSV Kücknitz – ATSV Stockelsdorf 2:2 (1:1)

Oliver Krause (TSV Kücknitz): „Zu Gast bei uns am Roten Hahn war der ATSV Stockelsdorf. Diese reisten mit einem sehr dünnen Kader an. Ein schwer einzuschätzender Gegner also. Wir kommen eigtl. ganz gut in die Partie und kontrollierten weitestgehend das Geschehen. Stockelsdorf blieb aber bei schnellen Umschalten gefährlich. Wieder geraten wir, durch einen vermeidbaren Fehler, in Rückstand. Kurze Zeit später bekommen wir einen berechtigten Foulelfmeter gegen gegen uns, den Kevin Boydenow parieren könnte und uns damit weiter im Spiel hielt. Wieder kommen wir zurück und erzielen den verdienten Ausgleich. So ging es auch in die Halbzeitpause. Nach der Pause übernahmen wirnwieder sofort das Zepter und erspielten mehrere sehr gute Chancen, scheiterten aber entweder am Aluminium oder verfehlten das Gehäuse nur knapp. Stockelsdorf fand nun nicht mehr statt bis auf eine Aktion, wo wir den Ball, nach einem klaren Foulspiel, nicht konsequent klären und Stockelsdorf so zur 2:1 Führung kommt. Stockelsdorf stand nun noch tiefer und wir starteten einen Angriff nach dem anderen und gaben uns nicht auf. In der Nachspielzeit kamen wir dann doch noch zum hochverdienten und viel umjubelten Ausgleich. Stockelsdorf hat sich den Punkt bei uns erkämpft und wünschen Jan und seiner Mannschaft noch maximalen Erfolg in der Saison. Vielen Dank auch wieder für die zahlreiche Unterstützung unserer Fangemeinde.“

Jan Mehlfeld (ATSV Stockelsdorf): „Vom Ergebnis her ist die Punkteteilung auf jeden Fall in Ordnung. Ärgerlich, dass das Gegentor mit der letzten Szene fällt, aber im Abstiegskampf zählt jeder Punkt. Kampf und Wille haben heute auf jeden Fall gestimmt. Kücknitz weiterhin viel Erfolg.“

Eintracht Groß Grönau II – Lübeck 1876 0:3 (0:1)

Alexander Wollmer (Groß Grönau II): „Verdienter Sieg für die Jungs vom Karlshof. Die Rote Karte bricht uns das Genick. Dann nimmt das Spiel seinen Lauf. Mund abwischen, weiter malochen.“

Uwe Buchholz (Lübeck 1876): „Am Ende ein verdienter Sieg gegen Groß Grönau II. Grönau stand wie erwartet tief und hat uns den Ball überlassen. Mit dem ersten Schuss aufs Tor gehen wir mit 1:0 in Führung. Danach spielen wir aber zu behäbig und ohne Tempo. Es waren trotzdem noch einige Möglichkeiten da, auf 2:0 zu stellen, aber es fehlte die letzte Konsequenz. In der zweiten Halbzeit wollten wir schnell das 2:0 machen, um Ruhe ins Spiel zu bekommen, was uns aber nicht gelang. Erst nach der Roten Karte für Grönau und dem 2:0 war dann das Spiel entschieden. Für uns war positiv, dass es das zweite Zu-Null-Spiel in Folge war und wir endlich mal wieder gute Alternativen auf der Bank hatten. Uns ist aber bewusst, dass wir in den nächsten Wochen noch zulegen müssen, um die nächsten schwierigen Aufgaben zu bewältigen und weitere Punkte einzufahren.“

Der 21. Spieltag im Überblick

SG Reinfeld/Kronsforde – SV Azadi II 3:2
Eichholzer SV II – VfL Vorwerk 7:2
Pansdorf II – Viktoria 08 2:1
Fortuna St. Jürgen – Travemünde 3:1
TSV Gudow – VfL Rethwisch 3:2
Schlutup – Breitenfelde/Mölln 3:2
TSV Kücknitz – ATSV Stockelsdorf 2:2
Groß Grönau II – Lübeck 1876 0:3

Bildquellen

  • Fortuna St. Jürgen Mannschaftsfoto: Lobeca/Niklas Runne
  • Fortuna St. Jürgen: Lobeca/Niklas Runne
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