Lars Hopp, Co-Trainer VfB Lübeck. Foto: sr

Lübeck – Unabhängig davon, ob es bei der Wertung des 4:2-Sieges des VfB Lübeck in Oldenburg bleibt, oder das Match für die Ostholsteiner mit 5:0 gewertet wird, blickt Lars Hopp auf eine ordentliche Serie mit seiner fast komplett erneuerten Mannschaft zurück. Tabellarisch darf man sich Hoffnung auf das Erreichen der Meisterrunde machen, hat in den Restpartien alles selbst in der Hand. Doch für den Coach der U23 ist das eher zweitrangig.

Junge Kicker für oben fit machen…

„Unser Fokus liegt auf der Entwicklung möglichst vieler Spieler als mögliche Kandidaten für die 1. Mannschaft. Wenn man dann zur Winterpause auf dem 3. Tabellenplatz steht, heißt dies zum einen, dass wir sicherlich einige Jungs in unseren Reihen haben, die kurz- oder mittelfristig den Sprung nach oben schaffen können. Zum anderen zeigt es aber auch, dass wir als Mannschaft schon etwas Besonderes geleistet haben, denn gerade während der letzten Wochen und Monate haben wir einige Spiele gewonnen, die wir auf dem Papier eigentlich nicht gewinnen sollten. Der Teamgeist, die kämpferische Einstellung, die Disziplin und Einsatzbereitschaft, die die Jungs seit dem Sommer an den Tag gelegt und weiter entwickelt haben, haben uns als Trainer, Betreuer und sonstigen Unterstützern große Freude gemacht. Im Spiel zeigt sich dies vor allem in der kompakten Defensivarbeit, bei der jeder Spieler, angefangen bei den Stürmern, bereit ist, hart zu arbeiten, aber auch bei den Standards und beim Umschaltspiel. Ausbaufähig ist sicherlich noch vieles, vor allem die Chancenverwertung. Aber daran kann man arbeiten“, fasst Hopp zusammen.

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