Christian Ippig (Trainer TSV Gremersdorf). Foto: Lobeca/Niklas Runne

Gremersdorf – Nach nur einer Spielzeit in der Verbandsliga Ost war für den TSV Gremersdorf bereits wieder Schluss mit Verbandsliga-Fußball. Schon am 7. Spieltag fiel die Mannschaft auf den 15. Tabellenplatz (dahinter lag nur der zurückgezogene TSV Bordesholm) und verließ ihn bis zum Saisonende nicht mehr. In allen gängigen Statistiken sah es genauso aus, bis auf eine, denn der TSV Gremersdorf stellte das fairste Team der Liga.

Das Fazit

Trainer Christian Ippig ordnet den Verlauf ein: „Leider war unser Kader zu klein für das Abenteuer Verbandsliga. Nach einem guten Start, waren wir bedingt durch längere Verletzungen einiger Stammspieler in vielen Spielen nicht konkurrenzfähig. Obwohl der Abstieg quasi schon zur Winterpause feststand, haben die Jungs in der Rückrunde nochmal alles gegeben.“

Die Entwicklung

Ippig über die Entwicklung: „Die Moral der Jungs in den Spielen nach der Winterpause war top, darauf lässt sich in der Kreisliga aufbauen. Wir benötigen unbedingt einen Umbruch im Kader, sprich eine Verjüngung. Leider ist dies sehr, sehr schwer umzusetzen, da Gremersdorf weder eine A- noch eine B-Juniorenmannschaft hat und auch in keiner JSG vertreten ist.“

Die Vorbereitung

Ippig zur Vorbereitung: „Wir starten am 23. Juni in die Vorbereitung.“

Veränderungen im Kader

Ippig weiter: „Wir haben drei Abgänge. Artem Winter wechselt zur SG Sarau/Bosau, Maurice Wagner zum TSV Altenholz und Bennet Baaß zum FC Riepsdorf. Zugänge gibt es aktuell keine, wir werden Spieler aus der Zweiten hochziehen.“

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