Florian Stahl (Trainer des Oldenburger SV) Foto: Lobeca/Niklas Runne

Oldenburg – Der OSV landete in der abgelaufenen Saison auf dem 13. Tabellenplatz (29 Punkte), spielt somit auch in der Spielzeit 2026/2027 weiterhin in der Oberliga. Das die letzten Monate auch eine Herausforderung für Trainerteam, Spieler und Verein gewesen ist, bestätigt Florian Stahl mit seinem Fazit. „Nach einer Saison mit Höhen, Tiefen und einigen Nebenkriegsschauplätzen haben wir unsere gesteckten Ziele mit dem Oberligaverbleib und dem Einzug in den Landespokal erreicht. Zudem konnten wir junge und talentierte Spieler in ihrer Entwicklung weiter begleiten und viele der Jungs besser machen. Außerdem haben wir es als einzige Mannschaft geschafft dem verdienten Meister SV Todesfelde ein Bein zu stellen und drei Punkte zu entführen. Unterm Strich ist es dann eine erfolgreiche Saison für den Oldenburger SV gewesen“, so der Cheftrainer vom Schauenburger Platz.

Pro und Contra

Das es immer gewisse Dinge gibt die positiv sind, auch welche, die es gilt in Zukunft besser zu gestalten, weiß Stahl und benennt diese: „Wir haben besonders in der Hinserie zu viele unnötige Platzverweise bekommen, was wir dann zum Glück mit Start der Rückrunde abgestellt haben. 86 Gegentore sind einfach viel zu viel in einer Saison. Eine Vielzahl der Tore sind aus leicht vermeidbaren und individuellen Fehlern entstanden. Qualität und Konzentration spielen da mit Sicherheit eine Rolle“, sagt der Coach und fügt an: „Auf unsere Offensivstärke können wir uns seit Jahren verlassen, aber die Defensive wird mit Beginn der neuen Vorbereitung ein besonderes Augenmerk erhalten. Und das Verteidigungsverhalten fängt für mich schon in der Offensive an…“

Anzeige
Anzeige
VfB Lübeck
Anzeige
Anzeige
AOK

Welche Note würdet ihr dem 1. FC Phönix Lübeck für die Regionalliga-Saison geben?

View Results

Wird geladen ... Wird geladen ...

Bildquellen

  • Florian Stahl: Lobeca/Niklas Runne
Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?

Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.

- Anzeige -

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein