Foto: Lobeca/Michael Raasch

Lübeck – Der Spitzenreiter Eichholzer SV ist erst am Sonntag in Rönnau an der Reihe, aber die beiden Verfolger waren bereits am Sonnabend aktiv und das mit großem Erfolg. Die 2. Mannschaft von Phönix Lübeck kam erst in der 2. Halbzeit zu einem deutlichen Sieg gegen die SVG Pönitz. Der Sereetzer SV führte schon zur Halbzeitpause klar gegen den SV Hamberge und legte in der 2. Halbzeit gegen einen dezimierten Gegner weitere acht Tore zu einem zweistelligen Ergebnis nach. Der SSV Pölitz kam unter seinem neuen Trainer Marvin Prempeh (HL-SPORTS berichtete) zu einem Unentschieden in Leezen.
Für Sonntag sind die Begegnungen SSV Güster – SC Rapid Lübeck und SV Schackendorf – VfL Tremsbüttel abgesagt worden.

Die Stimmen zu den Spielen:

Leezener SC – SSV Pölitz 2:2 (1:2)

Sereetzer SV – SV Hamberge 12:1 (4:1)

Florian Germann (SSV): „Wir gewinnen zuhause im letzten Heimspiel 12:1 gegen schwache Gäste. Von Anfang an ziehen wir unser Spiel auf, Sindi eröffnet den Tor-Reigen. Zur Halbzeit stehts 4:1, Hamberge verkürzt kurz vor der Halbzeit per Elfmeter. In der 2. Halbzeit schrauben wir das Ergebnis auch verdient in die Höhe. Die Gäste hätten sich über mehr Gegentore nicht beschweren dürfen. Verletzungsbedingt beendet Hamberge das Spiel mit neun Mann. Trotz der hohen Niederlage war Hamberge durchweg fair.“

Matthias Beeck (SVH): „Wir haben bis zum ersten Treffer gut mitgespielt und zwei gute Chancen leider ausgelassen. Nach einem individuellen Fehler kassieren wir das erste Gegentor, um danach, von meinem alten Mitspieler, Ommeed, zwei Traumtore zu bekommen. In der 2. Halbzeit haben wir dann unser Wechselkontingent ausgeschöpft, um kurz darauf zwei Jungs verletzungsbedingt vom Platz nehmen zu müssen. Mit nur noch neun Mann, hat das Unheil dann seinen Lauf genommen.“

1. FC Phönix Lübeck II – SVG Pönitz 5:0 (1:0)

Christian Born (SVG): „Das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider. Es klingt sehr deutlich, aber wir waren bis zur 70. Minute gut im Spiel. Das 3:0, nachdem wir nochmal alles versuchen, ist einfach die logische Konsequenz, wenn man aufmacht. Ich ärgere mich sehr für meine Jungs, denn sie haben Phönix II lange Paroli bieten können.“