Verletzungssorgen plagen den SV Großenbrode

Neuzugang ausgebremst

Nach dem Turnier in Travemünde hatte der SV Großenbrode um Cheftrainer Peter Thomm (l.) zwei wweitere Verletzungen zu verzeichnen. Foto: Lobeca/Niklas Runne
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Großenbrode – Der SV Großenbrode steckt mitten in der Vorbereitung und bestritt am vergangenen Freitagabend im Rahmen des Blitzturniers des TSV Travemünde gleich zwei Testspiele. Sowohl gegen die SpVgg Putlos als auch den TSV Travemünde wurde getestet. Dabei zeigte man vor allem kämpferisch, was in der Mannschaft steckt. Man zeigte sich zufrieden mit dem Gesamtauftritt, bezahlte diesen aber auch teuer. Die Verletztenliste wächst.

Neue Optionen für die Offensive

In der bisherigen Vorbereitung hat der SV Großenbrode verschiedene Auftritte hingelegt. Beim heimischen Sundcup enttäuschte die Truppe von Cheftrainer Peter Thomm. Es gab keinen Sieg und ein Tor wurde ebenfalls nicht erzielt. Die Schwachstellen wurden klar offengelegt, denn vor allem in der Offensive hakte es noch. Dennoch war man beim Aufsteiger von 2025 durchaus auch realistisch, denn man probierte fleißig aus und befand sich noch in der ersten Woche der Vorbereitung. Das neue System muss noch verankert werden und in der Offensive bekam man durchaus auch Verstärkung, die neue Stärken ins Angriffsspiel bringen soll. So hat man mit Max Buschmann einen Youngster aus Oldenburg dazugewonnen und auch mit Haythem Abdelbaki kam ein Spieler vom TSV Heiligenhafen, der mit seinem Tempo und seiner Technik für Qualitäten im Kader sorgt, die so noch nicht da waren. Gegen den FC Riepsdorf sah es im ersten richtigen Test über 90 Minuten schon besser aus, denn man gewann mit 3:1.

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Zwei weitere Verletzte

Neuzugang Abdelbaki war beim 3:1 allerdings nicht mit dabei, denn er verletzte sich beim Sundcup und kam seitdem nicht mehr zum Einsatz. Es scheint wohl etwas gerissen zu sein, sodass beim Flügelflitzer eine längere Pause droht. Nun ging man beim Turnier des TSV Travemünde an den Start, wo man auf die SpVgg Putlos und den Gastgeber traf. Ein Unentschieden (1:1 gegen Putlos) sowie eine knappe Niederlage (0:2 gegen Travemünde) waren die Ausbeute. Dabei zeigte ein insgesamt kleiner Kader des SVG einen guten kämpferischen Auftritt, der allerdings teuer bezahlt wurde. Es verletzten sich nämlich gleich zwei Spieler so schwer, dass sie vorzeitig ausgewechselt werden mussten und das Turnier für sie beendet war. Bei Dustin Tramborg hieß die Erstdiagnose, dass das Becken geprellt sei. Malte Günther dagegen zog sich eine Zerrung zu. Beide Spieler werden nun also erst einmal pausieren müssen und somit nicht zur Verfügung stehen.

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