VfB-Training am Vormittag. Foto: sr
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Lübeck – Auch am heutigen Mittwoch ging es wieder auf den Trainingsplatz beim VfB Lübeck. Rund 100 Minuten arbeitete Rolf Landerl mit seinen „Burschen“ an weiteren Grundlagen für die anstehende Spielzeit in der 3. Liga. Da das Probe-Duo Lennard Sowah und Justin Eilers keinen Kontrakt erhalten wird, Eilers aber wenn er wieder fit ist nach seiner Verletzung (Wade) zumindest optional noch einmal zurückkehren könnte, waren 18 Feldspieler und drei Keeper vor Ort.

Mannschaftstraining an der Lohmühle. Foto: sr

Keine Aufstockung

Die zwei fehlenden Akteure in der Trainingsgruppe sollen aber zunächst nicht ersetzt werden. Zumindest solange nicht, bis die beiden sich in der Pipeline befindenden Defensiv-Neuzugänge (einer erfüllt die U23-Regelung, der andere soll Erfahrung in der 2. Liga und 3. Liga gesammelt haben) noch nicht in der Hansestadt eingetrudelt sind. „Wir werden weiter mit 18 plus 3 trainieren. Alles andere macht ja auch keinen Sinn, da wenn ich Spieler aus unserer U 23 hochziehe, diese ja sonst auch einen Coronatest machen müssten“, bestätigt Landerl.

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Erstes Fazit

Nach einer Woche Vorbereitung fast der Österreicher noch kurz zusammen: „Wir haben gut gearbeitet, die Belastung ist merkbar. Es gilt nun mit den Kräften hauszuhalten.“

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Ramaj vorzeitig in die Kabine

Kleine Notiz am Rande: Angreifer Elsamed Ramaj (Neuzugang von Hansa Rostock) musste heute etwas früher die Einheit abbrechen, da der Rücken zwickte. Landerl dazu: „Das hatte aber nichts mit Belastung zu tun.“

Elsamed Ramaj beendete die Einheit nicht. Foto: sr