StartRegionalligaVfB LübeckVfB Lübeck: 2x2 freie Tage, dazwischen drei Doppeleinheiten im „roten Bereich“

VfB Lübeck: 2×2 freie Tage, dazwischen drei Doppeleinheiten im „roten Bereich“

Intensive Arbeit kommt vielleicht zur rechten Zeit

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Lübeck – Mund abwischen – und weiter geht es! Nach dem 151. Lübecker Stadtderby am Sonnabend, dem ernüchternden 0:4 dort gegen den 1. FC Phönix Lübeck, gab es für die Spieler des VfB Lübeck Zeit zum durchschnaufen. Ab Dienstag geht es nun aber weiter, geht es wieder auf den Trainingsplatz. Das gleich doppelt, so wie auch am Mittwoch und Donnerstag beim Regionalligisten. Nach den drei Tagen mit sechs Einheiten macht man an der Lohmühle erneut frei. Warum das so ist, dass erklärt Kevin Rodewald.

Angepasst

Der VfB-Chefcoach sagt: „Nach der englischen Woche zuletzt war sowieso klar, dass zwei Tage frei ist. Und dann haben wir einfach gesagt, dass wir danach die nächsten drei Tage trainieren – auch doppelt. Da gehen wir in den roten Bereich, in die rote Zone. Ich habe es ja am Anfang der Saison schon gesagt, wir haben nicht das Fitnesslevel, was andere Mannschaften haben. Aufgrund dessen, da ich natürlich relativ spät kam im Vergleich zu anderen Trainern, dass unser Kader relativ spät voll war, dass wir viele Verletzte hatten. So konnte ich im Training zunächst kaum Intensität reinkriegen, weil da immer nur 12 bis 14 Mann waren, du immer aufpassen musstest, dass nicht noch einer ausfällt.“

Kein Spiel

Im DFB-Pokal sind die Grün-Weißen bekanntlich am kommenden Wochenende auch nicht im Einsatz, auch in der Liga nicht. Für Rodewald ist das aber auch die Möglichkeit, um die Zeit nun anders zu nutzen. „Wir haben die Chance im Vergleich zur Konkurrenz, dass wir kein Spiel haben. Dadurch können wir dreimal richtig voll belasten, hart arbeiten. Das wird auch richtig inhaltlich gut, da müssen die Jungs leidensfähig und widerstandsfähig sein. Letztlich braucht die Mannschaft nach dieser Belastung wieder zwei Tage, um zu regenerieren, bevor es danach am Mittwoch gegen den Hamburger SV II (26.8./19 Uhr) in der Regionalliga Nord weitergeht“, so der Coach.

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